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Informationen und Tipps zum Heilfasten
Das Heilfasten Seit Menschengedenken gehört das Fasten zum normalen Lebenslauf der Menschen. Wegen seiner reinigenden, entgiftenden, befreienden und geistig erneuernden Eigenschaften gehört es zu den natürlichsten Bestandteilen einer bewussten Lebensführung. Alle Religionen haben daher das Fasten zum Grundelement ihrer Lehre gemacht, nicht als Strafe, sondern als Gewinn für den Menschen. Leider hat sich des Mensch durch seine primär materielle Einstellung und der Negativerfahrung des Hungers in sogenannten schlechten Zeiten von dem "Naturbegriff Fasten" entfernt und empfindet das Fasten als Verzicht. Dabei heißt Fasten nichts anderes als der Verzicht auf grobstoffliche Nahrung, mit dem Ziel, den Organismus aus den Körperdepots zu ernähren. Doch bevor es soweit kommt, wird erst die Ausscheidung von Gift- und Krankheitsstoffen erheblich gesteigert, und gerade das macht das Fasten bei fast allen Krankheitsprozessen so wertvoll. Ein entzündeter Körper leitet seine Entzündungsstoffe aus, bei allergischen Erkrankungen verschwindet der Juckreiz, der Körper befreit sich von Schadstoffen und Stoffwechselschlacken. Wer fastet, spart sich die Verdauungsarbeit, welche ca. 30% des gesamten Energieaufwandes beansprucht und nutzt diese freiwerdende Energie für Heilarbeit. Die Abwehrkraft wird erhöht und das Denkvermögen gesteigert. In jeder Beziehung fühlt sich der fastende Mensch leichter und benötigt in der Regel weniger Schlaf. Fasten reinigt nicht nur den Körper, sondern ebenfalls Seele und Geist. Fasten ist eine Verhaltensweise von freien Menschen und hilft die Lebensweise zu ändern. Fasten bedeutet auch: von bejahendem Willen getragene Nahrungsenthaltung. Während des Fastens kann sich der Verdauungsapparat erholen. Er säubert sich und entgiftet den Organismus von Stoffwechselrückständen. So wie der Darm und die Verdauungssäfte beschaffen sind, so ist auch die Qualität des Blutes und der Zellen. Während des Fastens sollten wir mindestens 2x am Tag duschen, damit die ausgeschiedenen Gifte von der Haut abgewaschen werden. Die Unreinheiten in der Vergangenheit bringen dem Menschen Krankheit, Schmerz und Leid. Jeder Fehler, gerade in der Ernährung, hinterlässt Abfälle. Krankheit ist das Ergebnis all dieser nicht beseitigten Abfälle. Der Weg zur Gesundung gelingt nur, wenn der Menschen sich reinigt, d.h. wenn er alles ablegt, was ihn belastet: körperlich, geistig wie seelisch. Daher heißt Fasten auch, gewisse Gefühle und Gedanken, welche uns schwerfällig machen, aufzugeben. Unser Organismus sollte sich wenigstens einmal pro Woche während 24 Stunden ausruhen können. Er braucht genauso Reinigung wie ein Schrank, den man vom Staube befreit. Unbedingt fasten sollte man bei einer ausgebrochenen Krankheit. Essen während der Erkrankung verzögert den Gesundheitsprozess und hemmt Entgiftungsvorgänge. Machen wir es den Tieren nach, die instinktiv bei einer Krankheit nicht essen. Die Ausscheidungen, die während des Fastens auftreten, wie Schweiß, Atem, Urin und Stuhl, riechen oft stark und unangenehm. Sie zeigen an, wie viel unser Organismus mit Stoffwechselrückständen, Medikamenten und Umweltgifte überladen ist. Negative Gedanken, Hass, Eifersucht und Zorn entladen sich über Tränen und Alpträume. Die auftretenden Fastenkrisen werden ausgelöst durch die Unmengen von Abfällen, die durch diese Reinigung plötzlich ins Blut gelangen. Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen und Schwindel sind hierfür typische Anzeichen. Wie lange sollte gefastet werden? Es gibt hier keine feste Regel. Fasten zum Entschlacken, Entgiften und Reinigen kann in einer 1-wöchigen Frühjahrs- und Herbstkur durchgeführt werden. Fasten aus medizinischen Gründen sollte über mehrere Wochen durchgeführt werden, dann allerdings unter Anleitung eines erfahrenen Fastentherapeuten. Wie wird gefastet? Ein oder zwei Tage, bevor man mit dem eigentlichen Fasten beginnt, sollte man sogenannte Entlastungstage einlegen, die darin bestehen, dass an diesen Tagen Obst und Frischkost (Salate und rohes Gemüse) gegessen wird. Am 1. Fastentag wird morgens für eine gründliche Darmreinigung mittels Einlauf gesorgt. (Einlaufgeräte und Anleitung erhalten Sie in jeder Apotheke). Etwa 1 Liter körperwarmer Kamillentee wird mittels Irrigator zum Spülen in den Darm eingebracht. Durch die Darmreinigung wird der Verdauungstrakt von Ablagerungen befreit, welche sich seit 10, 20, 30 oder mehr Jahren aufgrund falscher Lebens- und Ernährungsweise angesammelt haben. Alte Krusten in den Vertiefungen des Darmes werden gelöst und ausgeschieden. Die Gifte im Darm machen den Menschen krank. "Der Tod sitzt im Darm", sagte einmal ein bekannter Naturheilarzt. Der Darmtrakt muss als größter Vergiftungsherd angesehen werden. Je länger der Körper verunreinigt wurde, desto länger erfordert er auch eine gründliche, mehrmalige Säuberung. Ich empfehle daher, sich an einen Therapeuten zu wenden, der die Kolon-Hydro-Therapie durchführt. Die Kolon-Hydro-Therapie ist eine intensive Darmspülung mit gereinigtem Wasser über einen Zeitraum von 30-45 Minuten. Hier wird ähnlich wie beim Einlauf verfahren, nur mit dem Unterschied, dass das Darmrohr im Enddarm liegen bleibt und nun der Darm in einem geschlossenen System 30-45 Minuten mit klarem Wasser sanft durchflutet wird. Diese Methode wird von allen Fastern als sehr angenehm und effektiv empfunden. Um die Stoffwechselschlacken, die aus dem Zwischenzellgewebe freigesetzt wurden, schnell auszuleiten, muss viel Flüssigkeit getrunken werden. Das, was an Getränken aufgenommen werden kann, hängt von der Art des Fastens ab. Wir führen in der Regel ein Tee-Saft-Fasten durch, in Ausnahmefällen auch ein Enzymfasten. Beim Enzymfasten werden täglich 2 Fläschchen eines milchsauer vergorenen Enzymhefezellpräparat getrunken. Fasten Sie mit Gemüse- und Obstsäften sollten diese am besten frisch gepresst werden, zur Not kann man auch auf gekaufte Säfte zurückgreifen, doch sollten sie keinen Zucker enthalten. Bei einer täglichen Trinkmenge von 3 Litern verteilen sich die Trinkportionen auf 1,5 Liter Wasser und Kräutertee, 750 ml Gemüsesaft und 750 ml Obstsaft. Wer beim Fasten friert kann sich zusätzlich eine salzlose Gemüsebrühe aufkochen und diese schluckweise trinken. Fasten und Alltag Wer zum ersten Mal fastet, sollte dies in einer Gruppe tun oder unter Begleitung eines Fastentherapeuten. Auch sollten im Alltag einige Dinge geklärt werden, vor allem dann, wenn das Fasten zu Hause durchgeführt wird. Sie müssen wissen, dass es zu Fastenreaktionen und Heilkrisen kommen kann. An solchen Tagen sind Sie nicht so leistungsfähig, fühlen sich unwohl und haben unter Umständen schlechte Laune. Sorgen Sie zu Hause dafür, dass Sie die Möglichkeit haben sich zurückzuziehen um das tun zu können, wonach es Ihnen gerade ist, z.B. Schlafen Lesen, Sauna, Massage oder Bewegung. Achten Sie darauf, dass Sie nicht durch Alltagsarbeit und die üblichen Sorgen belastet sind, nehmen Sie auch ruhig Urlaub von der Familie, Beruf und sonstigen Verpflichtungen. Natürlich können Sie während des Fastens weiterarbeiten, aber Sie sollten einige Dinge bedenken. Nach einigen Tagen setzen deutliche Entgiftungen des Körpers ein, die sich durch unangenehmen Körper- und Mundgeruch bemerkbar machen. Eine gründliche Körperpflege und Hygiene ist unumgänglich. Organisieren Sie Ihr Fasten so, dass Sie unter Umständen auch einen Tag zu Hause bleiben können. Wer länger als eine Woche fasten möchte, sollte sich an eine Institution wenden, wo das Fasten fachkundig begleitet wird. Was geschieht nach dem Fasten? "Fasten kann jeder Dumme, Fastenbrechen nur ein Weiser." Mit diesem Satz ist schon fast alles gesagt. Wer sich vor lauter Freude, dass er wieder essen darf nach dem Fasten den "Magen vollschlägt", wird ein böses Erwachen erleben. Der Organismus muss nach einer Fastenperiode wieder behutsam vom Fastenstoffwechsel auf Nahrungsstoffwechsel umgestellt werden. Man beginnt daher am 1. Tag des Fastenbrechens nachmittags mit einem Apfel, der sehr lange gekaut wird. Der Magen muss erst wieder daran gewöhnt werden, Nahrung aufzunehmen. Am 2. Tag bleibt man ebenfalls bei Obst, während am 3. Tag mit erweiterter Frischkost fortgefahren wird. Auf gar keinen Fall mit erhitzter Nahrung oder tierischen Nahrungsmitteln fastenbrechen. Nach dem Fasten haben Sie endlich auch die Gelegenheit mit alten Eßgewohnheiten zu brechen. Denn nun sollten Sie Ihren gereinigten und entgifteten Körper nur reine, gesunde und biologisch wertvolle Nahrung einverleiben. Essen Sie in Zukunft eine vitalstoffreiche Kost mit einem sehr hohen Anteil an lebendiger Nahrung in Form von Frischkost. Eine frischkostbetonte Vollwertkost mit einem Verhältnis von 70% roh und 30% erhitzt kann hier ein ernster Weg sein. Wir beraten Sie gerne zu allen Ernährungsfragen. Fasten ist das stärkste Reinigungsmittel für den Körper. Die meisten Menschen führen sich mit ihrer Nahrung Konservierungsmittel, Ungeziefer-Vertilgungsmittel, Blei, Arsen, Medikamente und Nikotin zu. In ihrem Körper häufen sich giftige Schlacken von falsch oder schlecht zusammengestellten Nahrungsmitteln und viel zu großen Portionen an. Die Fähigkeit des Körpers, sich der toxischen Belastung zu entledigen, sind Grenzen gesetzt. Wenn seine Funktionen durch die Anhäufung gestört werden, sendet er Warnsignale aus: Schmerzen und Funktionsstörungen. Es wird Zeit für ein Großreinemachen. Hier einige offensichtliche Vergiftungserscheinungen: 1.Henommener Kopf, häufig verdorbener Magen; Menstruationskrämpfe. 2.Chronische Verstopfung und damit verbundene Beklemmung in der Gegend der Schulterblätter; Schwindelgefühl; Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit; unbeherrschbare Launenhaftigkeit; dunkler, übelriechender Stuhl (er sollte hellbraun sein oder die Farbe eines Nahrungsmittels haben); schlechter Körpergeruch. 3.Fortwährende Müdigkeit. Erhöhtes Schlafbedürfnis. Je vergifteter man ist, desto mehr Schlaf braucht man. Schlaf kann man manchmal durch Meditation oder Entspannung ersetzen. Meditation bewirkt Entspannung, die gute Verdauung und damit Entgiftung herbeiführt. 4.Fahle, vorzeitig alternde Haut; trübe oder blutunterlaufene Augen; Schlaflosigkeit und das Gefühl des Altwerdens. Falten im Gesicht. 5.Sucht nach Süßigkeiten, Kaffee, Zigaretten und Stärke. Gefräßigkeit. Appetitlosigkeit. Kopfschmerzen beim Erwachen oder nach dem Überschlagen einer Mahlzeit, die vergehen, wenn man etwas ißt. 6.Beim Erwachen verstopfte Nase und Schleim im Hals; bitterer Geschmack im Mund; verkrustete Augen; benebelte Ohren. 7.Belegte Zunge durch jahrelange verschleimende Nahrung. Natürlicher klarer Schleim wird vom Atmungs-, Genital-, Urinal- und Verdauungssystem in benötigter Menge abgesondert. Aber eiweißhaltige Nahrungsmittel -- Milchprodukte, Körner, Nüsse, Fleisch, Fisch, Eier -- verleihen dem Schleim Färbung und klebrige Konsistenz. Durch die Ausscheidungsorgane versucht der Körper ihn loszuwerden. Dieser Reinigungsprozeß kann sich zu einem Krankheitszustand auswachsen. Erkältungen werden nicht durch Viren oder Bazillen hervorgerufen, sondern dienen als Sicherheitsventil für Blut und Lymphgefäßsystem. Bekämpft man Erkältungen mit Vitamin C, so wird der Schleim säurereich und muß statt durch die Atemwege durch die Nieren ausgeschieden werden, für die das Mehrarbeit bedeutet. Zweck des Fastens ist es u.a., dem Körper Ruhe zu gönnen, damit die Kräfte, die normalerweise für körperliche Tätigkeit, Verdauung und Aufnahme der Nahrung benutzt werden, der Reinigung und Heilung dienen können. Medikamente verhindern sie nur. Fasten gehört zu den wirksamsten Methoden, die dynamischen Heilkräfte des Körpers zum Wiederaufbau einzusetzen und Beschwerden zu überwinden. Viele Ärzte empfehlen es bei Erkältungen, Sinusitis, Mandelentzündung, Laryngitis, Rachenkatarrh, Lungenentzündung, Bronchitis, Schleimhautentzündung, Durchfall, Dickdarmkatarrh, Karditis, Arteriosklerose, Gelbsucht, Arthritis, Nierenentzündung. All diesen Krankheiten läßt sich vorbeugen, wenn man im Rahmen des Gesundheitsregimes ein- bis zweimal wöchentlich fastet. Für den versäumten Genuß wird man durch mannigfache Lebensfreude entschädigt. Die Gesundheit bessert sich, geistiger Elan stellt sich ein, der ganze Mensch wird verjüngt. Das vital99plus Seminar hilft Ihnen dabei Ihr Ziel zu erreichen - Gruppendynamik, Freude und Spaß, Land und Leute, persönliche Beratung und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Kommen Sie nach La Palma, Lanzarote oder Korsika
Fasten und Wandern Termine 7 oder 14 Tage Fastenwandern / Fasten März, April, Mai, Juni, September, Oktober, Januar, Februar
Durch   Fastenwandern   können   Sie   Ihrem   Leben neuen   Schwung   verleihen   -   wir   sind   dafür   da   um Sie   dabei   zu   unterstützen.   Wir   helfen   Ihnen   durch die    individuelle    Fastenart    und    Betreuung    neue Kraft   zu   gewinnen,   Kreativität   zu   entdecken,   die Alltagsmühle   zu   überwinden   und   in   kürzester   Zeit alle Energiespeicher aufzuladen.
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Referenzen     «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «So fröhlich habe ich noch nie gefastet. Danke für die gute Organisation der Wanderungen, Ausflüge und liebevolle Einzelbetreuung. Es war einfach wunderbar. Ich komme wieder nach Verghia» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Die Fastenwanderwoche war für mich rundum beglückend. Prima Planung und Organisation.» >>> mehr Teilnehmerstimmen  
 Fasten-Sprüche      "Die Wunderdiät: Nach dem Frühstück aufstehen, das Mittagessen auf das Abendbrot verschieben und vor dem Abendbrot ins Bett gehen." "Siehe da, was das Fasten wirkt. Es heilt die Krankheiten, trocknet die überschüssigen Säfte im Körper aus, vertreibt die bösen Geister, verscheucht verkehrte Gedanken, gibt dem Geist größere Klarheit, macht das Herz rein, heiligt den Leib und führt schließlich den Menschen vor den Thron Gottes... Eine große Kraft ist das Fasten und verschafft große Erfolge." Athanasius, Bischof von Alexandrien (4.Jh.)  
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Fasten und Meer - Anti-Aging & Fitness
Informationen und Tipps zum Heilfasten Das Heilfasten Seit   Menschengedenken   gehört   das   Fasten   zum   normalen   Lebenslauf   der Menschen.    Wegen    seiner    reinigenden,    entgiftenden,    befreienden    und geistig     erneuernden     Eigenschaften     gehört     es     zu     den     natürlichsten Bestandteilen einer bewussten Lebensführung. Alle   Religionen   haben   daher   das   Fasten   zum   Grundelement   ihrer   Lehre gemacht,   nicht   als   Strafe,   sondern   als   Gewinn   für   den   Menschen.   Leider   hat sich    des    Mensch    durch    seine    primär    materielle    Einstellung    und    der Negativerfahrung   des   Hungers   in   sogenannten   schlechten   Zeiten   von   dem "Naturbegriff Fasten" entfernt und empfindet das Fasten als Verzicht. Dabei    heißt    Fasten    nichts    anderes    als    der    Verzicht    auf    grobstoffliche Nahrung,   mit   dem   Ziel,   den   Organismus   aus   den   Körperdepots   zu   ernähren. Doch   bevor   es   soweit   kommt,   wird   erst   die   Ausscheidung   von   Gift-   und Krankheitsstoffen   erheblich   gesteigert,   und   gerade   das   macht   das   Fasten bei fast allen Krankheitsprozessen so wertvoll. Ein   entzündeter   Körper   leitet   seine   Entzündungsstoffe   aus,   bei   allergischen Erkrankungen    verschwindet    der    Juckreiz,    der    Körper    befreit    sich    von Schadstoffen     und     Stoffwechselschlacken.     Wer     fastet,     spart     sich     die Verdauungsarbeit,    welche    ca.    30%    des    gesamten    Energieaufwandes beansprucht    und    nutzt    diese    freiwerdende    Energie    für    Heilarbeit.    Die Abwehrkraft    wird    erhöht    und    das    Denkvermögen    gesteigert.    In    jeder Beziehung   fühlt   sich   der   fastende   Mensch   leichter   und   benötigt   in   der   Regel weniger   Schlaf.   Fasten   reinigt   nicht   nur   den   Körper,   sondern   ebenfalls   Seele und Geist. Fasten    ist    eine    Verhaltensweise    von    freien    Menschen    und    hilft    die Lebensweise   zu   ändern.   Fasten   bedeutet   auch:   von   bejahendem   Willen getragene    Nahrungsenthaltung.    Während    des    Fastens    kann    sich    der Verdauungsapparat   erholen.   Er   säubert   sich   und   entgiftet   den   Organismus von   Stoffwechselrückständen.   So   wie   der   Darm   und   die   Verdauungssäfte beschaffen sind, so ist auch die Qualität des Blutes und der Zellen. Während   des   Fastens   sollten   wir   mindestens   2x   am   Tag   duschen,   damit   die ausgeschiedenen     Gifte     von     der     Haut     abgewaschen     werden.     Die Unreinheiten    in    der    Vergangenheit    bringen    dem    Menschen    Krankheit, Schmerz    und    Leid.    Jeder    Fehler,    gerade    in    der    Ernährung,    hinterlässt Abfälle.   Krankheit   ist   das   Ergebnis   all   dieser   nicht   beseitigten   Abfälle.   Der Weg   zur   Gesundung   gelingt   nur,   wenn   der   Menschen   sich   reinigt,   d.h.   wenn er alles ablegt, was ihn belastet: körperlich, geistig wie seelisch. Daher   heißt   Fasten   auch,   gewisse   Gefühle   und   Gedanken,   welche   uns schwerfällig   machen,   aufzugeben.   Unser   Organismus   sollte   sich   wenigstens einmal    pro    Woche    während    24    Stunden    ausruhen    können.    Er    braucht genauso    Reinigung    wie    ein    Schrank,    den    man    vom    Staube    befreit. Unbedingt   fasten   sollte   man   bei   einer   ausgebrochenen   Krankheit.   Essen während   der   Erkrankung   verzögert   den   Gesundheitsprozess   und   hemmt Entgiftungsvorgänge.   Machen   wir   es   den Tieren   nach,   die   instinktiv   bei   einer Krankheit nicht essen. Die   Ausscheidungen,    die    während    des    Fastens    auftreten,    wie    Schweiß, Atem,   Urin   und   Stuhl,   riechen   oft   stark   und   unangenehm.   Sie   zeigen   an,   wie viel    unser    Organismus    mit    Stoffwechselrückständen,    Medikamenten    und Umweltgifte   überladen   ist.   Negative   Gedanken,   Hass,   Eifersucht   und   Zorn entladen   sich   über   Tränen   und   Alpträume.   Die   auftretenden   Fastenkrisen werden    ausgelöst    durch    die    Unmengen    von    Abfällen,    die    durch    diese Reinigung   plötzlich   ins   Blut   gelangen.   Kreislaufschwäche,   Kopfschmerzen und Schwindel sind hierfür typische Anzeichen. Wie lange sollte gefastet werden? Es   gibt   hier   keine   feste   Regel.   Fasten   zum   Entschlacken,   Entgiften   und Reinigen   kann   in   einer   1-wöchigen   Frühjahrs-   und   Herbstkur   durchgeführt werden.   Fasten   aus   medizinischen   Gründen   sollte   über   mehrere   Wochen durchgeführt    werden,    dann    allerdings    unter    Anleitung    eines    erfahrenen Fastentherapeuten. Wie wird gefastet? Ein   oder   zwei   Tage,   bevor   man   mit   dem   eigentlichen   Fasten   beginnt,   sollte man   sogenannte   Entlastungstage   einlegen,   die   darin   bestehen,   dass   an diesen   Tagen   Obst   und   Frischkost   (Salate   und   rohes   Gemüse)   gegessen wird.   Am   1.   Fastentag   wird   morgens   für   eine   gründliche   Darmreinigung mittels   Einlauf   gesorgt.   (Einlaufgeräte   und   Anleitung   erhalten   Sie   in   jeder Apotheke).   Etwa   1   Liter   körperwarmer   Kamillentee   wird   mittels   Irrigator   zum Spülen    in    den    Darm    eingebracht.    Durch    die    Darmreinigung    wird    der Verdauungstrakt   von Ablagerungen   befreit,   welche   sich   seit   10,   20,   30   oder mehr   Jahren   aufgrund   falscher   Lebens-   und   Ernährungsweise   angesammelt haben.   Alte   Krusten   in   den   Vertiefungen   des   Darmes   werden   gelöst   und ausgeschieden.   Die   Gifte   im   Darm   machen   den   Menschen   krank.   "Der   Tod sitzt   im   Darm",   sagte   einmal   ein   bekannter   Naturheilarzt.   Der   Darmtrakt muss   als   größter   Vergiftungsherd   angesehen   werden.   Je   länger   der   Körper verunreinigt     wurde,     desto     länger     erfordert     er     auch     eine     gründliche, mehrmalige   Säuberung.   Ich   empfehle   daher,   sich   an   einen   Therapeuten   zu wenden,     der     die     Kolon-Hydro-Therapie     durchführt.     Die     Kolon-Hydro- Therapie   ist   eine   intensive   Darmspülung   mit   gereinigtem   Wasser   über   einen Zeitraum   von   30-45   Minuten.   Hier   wird   ähnlich   wie   beim   Einlauf   verfahren, nur   mit   dem   Unterschied,   dass   das   Darmrohr   im   Enddarm   liegen   bleibt   und nun   der   Darm   in   einem   geschlossenen   System   30-45   Minuten   mit   klarem Wasser   sanft   durchflutet   wird.   Diese   Methode   wird   von   allen   Fastern   als sehr angenehm und effektiv empfunden. Um     die     Stoffwechselschlacken,     die     aus     dem     Zwischenzellgewebe freigesetzt    wurden,    schnell    auszuleiten,    muss    viel    Flüssigkeit    getrunken werden.   Das,   was   an   Getränken   aufgenommen   werden   kann,   hängt   von   der Art   des   Fastens   ab.   Wir   führen   in   der   Regel   ein   Tee-Saft-Fasten   durch,   in Ausnahmefällen   auch   ein   Enzymfasten.   Beim   Enzymfasten   werden   täglich   2 Fläschchen eines milchsauer vergorenen Enzymhefezellpräparat getrunken. Fasten   Sie   mit   Gemüse-   und   Obstsäften   sollten   diese   am   besten   frisch gepresst   werden,   zur   Not   kann   man   auch   auf   gekaufte   Säfte   zurückgreifen, doch   sollten   sie   keinen   Zucker   enthalten.   Bei   einer   täglichen   Trinkmenge von   3   Litern   verteilen   sich   die   Trinkportionen   auf   1,5   Liter   Wasser   und Kräutertee,   750   ml   Gemüsesaft   und   750   ml   Obstsaft.   Wer   beim   Fasten   friert kann    sich    zusätzlich    eine    salzlose    Gemüsebrühe    aufkochen    und    diese schluckweise trinken. Fasten und Alltag Wer    zum    ersten    Mal    fastet,    sollte    dies    in    einer    Gruppe    tun    oder    unter Begleitung   eines   Fastentherapeuten.   Auch   sollten   im   Alltag   einige   Dinge geklärt   werden,   vor   allem   dann,   wenn   das   Fasten   zu   Hause   durchgeführt wird.    Sie    müssen    wissen,    dass    es    zu    Fastenreaktionen    und    Heilkrisen kommen   kann.   An   solchen   Tagen   sind   Sie   nicht   so   leistungsfähig,   fühlen sich   unwohl   und   haben   unter   Umständen   schlechte   Laune.   Sorgen   Sie   zu Hause   dafür,   dass   Sie   die   Möglichkeit   haben   sich   zurückzuziehen   um   das tun   zu   können,   wonach   es   Ihnen   gerade   ist,   z.B.   Schlafen   Lesen,   Sauna, Massage    oder    Bewegung.    Achten    Sie    darauf,    dass    Sie    nicht    durch Alltagsarbeit   und   die   üblichen   Sorgen   belastet   sind,   nehmen   Sie   auch   ruhig Urlaub    von    der    Familie,    Beruf    und    sonstigen    Verpflichtungen.    Natürlich können   Sie   während   des   Fastens   weiterarbeiten,   aber   Sie   sollten   einige Dinge   bedenken.   Nach   einigen   Tagen   setzen   deutliche   Entgiftungen   des Körpers    ein,    die    sich    durch    unangenehmen    Körper-    und    Mundgeruch bemerkbar     machen.     Eine     gründliche     Körperpflege     und     Hygiene     ist unumgänglich.   Organisieren   Sie   Ihr   Fasten   so,   dass   Sie   unter   Umständen auch   einen   Tag   zu   Hause   bleiben   können.   Wer   länger   als   eine   Woche fasten    möchte,    sollte    sich    an    eine    Institution    wenden,    wo    das    Fasten fachkundig begleitet wird. Was geschieht nach dem Fasten? "Fasten   kann   jeder   Dumme,   Fastenbrechen   nur   ein   Weiser."   Mit   diesem Satz   ist   schon   fast   alles   gesagt.   Wer   sich   vor   lauter   Freude,   dass   er   wieder essen    darf    nach    dem    Fasten    den    "Magen    vollschlägt",    wird    ein    böses Erwachen   erleben.   Der   Organismus   muss   nach   einer   Fastenperiode   wieder behutsam    vom    Fastenstoffwechsel    auf    Nahrungsstoffwechsel    umgestellt werden.   Man   beginnt   daher   am   1.   Tag   des   Fastenbrechens   nachmittags   mit einem Apfel,   der   sehr   lange   gekaut   wird.   Der   Magen   muss   erst   wieder   daran gewöhnt   werden,   Nahrung   aufzunehmen.   Am   2.   Tag   bleibt   man   ebenfalls bei   Obst,   während   am   3.   Tag   mit   erweiterter   Frischkost   fortgefahren   wird. Auf   gar   keinen   Fall   mit   erhitzter   Nahrung   oder   tierischen   Nahrungsmitteln fastenbrechen.   Nach   dem   Fasten   haben   Sie   endlich   auch   die   Gelegenheit mit alten Eßgewohnheiten zu brechen. Denn   nun   sollten   Sie   Ihren   gereinigten   und   entgifteten   Körper   nur   reine, gesunde    und    biologisch    wertvolle    Nahrung    einverleiben.    Essen    Sie    in Zukunft   eine   vitalstoffreiche   Kost   mit   einem   sehr   hohen Anteil   an   lebendiger Nahrung   in   Form   von   Frischkost.   Eine   frischkostbetonte   Vollwertkost   mit einem   Verhältnis   von   70%   roh   und   30%   erhitzt   kann   hier   ein   ernster   Weg sein. Wir beraten Sie gerne zu allen Ernährungsfragen. Fasten    ist    das    stärkste    Reinigungsmittel    für    den    Körper.    Die    meisten Menschen   führen   sich   mit   ihrer   Nahrung   Konservierungsmittel,   Ungeziefer- Vertilgungsmittel,   Blei, Arsen,   Medikamente   und   Nikotin   zu.   In   ihrem   Körper häufen   sich   giftige   Schlacken   von   falsch   oder   schlecht   zusammengestellten Nahrungsmitteln und viel zu großen Portionen an. Die   Fähigkeit   des   Körpers,   sich   der   toxischen   Belastung   zu   entledigen,   sind Grenzen    gesetzt.    Wenn    seine    Funktionen    durch    die   Anhäufung    gestört werden,   sendet   er   Warnsignale   aus:   Schmerzen   und   Funktionsstörungen. Es wird Zeit für ein Großreinemachen. Hier einige offensichtliche Vergiftungserscheinungen: 1.Henommener Kopf, häufig verdorbener Magen; Menstruationskrämpfe. 2.Chronische    Verstopfung    und    damit    verbundene    Beklemmung    in    der Gegend       der       Schulterblätter;       Schwindelgefühl;       Nachlassen       der Konzentrationsfähigkeit;       unbeherrschbare       Launenhaftigkeit;       dunkler, übelriechender    Stuhl    (er    sollte    hellbraun    sein    oder    die    Farbe    eines Nahrungsmittels haben); schlechter Körpergeruch. 3.Fortwährende   Müdigkeit.   Erhöhtes   Schlafbedürfnis.   Je   vergifteter   man   ist, desto    mehr    Schlaf    braucht    man.    Schlaf    kann    man    manchmal    durch Meditation   oder   Entspannung   ersetzen.   Meditation   bewirkt   Entspannung, die gute Verdauung und damit Entgiftung herbeiführt. 4.Fahle,     vorzeitig     alternde     Haut;     trübe     oder     blutunterlaufene    Augen; Schlaflosigkeit und das Gefühl des Altwerdens. Falten im Gesicht. 5.Sucht    nach    Süßigkeiten,    Kaffee,    Zigaretten    und    Stärke.    Gefräßigkeit. Appetitlosigkeit.      Kopfschmerzen      beim      Erwachen      oder      nach      dem Überschlagen einer Mahlzeit, die vergehen, wenn man etwas ißt. 6.Beim   Erwachen   verstopfte   Nase   und   Schleim   im   Hals;   bitterer   Geschmack im Mund; verkrustete Augen; benebelte Ohren. 7.Belegte Zunge durch jahrelange verschleimende Nahrung. Natürlicher    klarer    Schleim    wird    vom    Atmungs-,    Genital-,    Urinal-    und Verdauungssystem   in   benötigter   Menge   abgesondert.   Aber   eiweißhaltige Nahrungsmittel    --    Milchprodukte,    Körner,    Nüsse,    Fleisch,    Fisch,    Eier    -- verleihen    dem    Schleim    Färbung    und    klebrige    Konsistenz.    Durch    die Ausscheidungsorgane     versucht     der     Körper     ihn     loszuwerden.     Dieser Reinigungsprozeß    kann    sich    zu    einem    Krankheitszustand    auswachsen. Erkältungen   werden   nicht   durch   Viren   oder   Bazillen   hervorgerufen,   sondern dienen   als   Sicherheitsventil   für   Blut   und   Lymphgefäßsystem.   Bekämpft   man Erkältungen   mit   Vitamin   C,   so   wird   der   Schleim   säurereich   und   muß   statt durch   die   Atemwege   durch   die   Nieren   ausgeschieden   werden,   für   die   das Mehrarbeit bedeutet. Zweck   des   Fastens   ist   es   u.a.,   dem   Körper   Ruhe   zu   gönnen,   damit   die Kräfte,     die     normalerweise     für     körperliche     Tätigkeit,     Verdauung     und Aufnahme   der   Nahrung   benutzt   werden,   der   Reinigung   und   Heilung   dienen können. Medikamente verhindern sie nur. Fasten   gehört   zu   den   wirksamsten   Methoden,   die   dynamischen   Heilkräfte des     Körpers     zum     Wiederaufbau     einzusetzen     und     Beschwerden     zu überwinden.     Viele     Ärzte     empfehlen     es     bei     Erkältungen,     Sinusitis, Mandelentzündung,       Laryngitis,       Rachenkatarrh,       Lungenentzündung, Bronchitis,    Schleimhautentzündung,    Durchfall,    Dickdarmkatarrh,    Karditis, Arteriosklerose, Gelbsucht, Arthritis, Nierenentzündung. All   diesen   Krankheiten   läßt   sich   vorbeugen,   wenn   man   im   Rahmen   des Gesundheitsregimes     ein-     bis     zweimal     wöchentlich     fastet.     Für     den versäumten   Genuß   wird   man   durch   mannigfache   Lebensfreude   entschädigt. Die    Gesundheit    bessert    sich,    geistiger    Elan    stellt    sich    ein,    der    ganze Mensch wird verjüngt. Das     vital99plus     Seminar     hilft     Ihnen     dabei     Ihr     Ziel     zu     erreichen     - Gruppendynamik,   Freude   und   Spaß,   Land   und   Leute,   persönliche   Beratung und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Nehmen   Sie   Kontakt   zu   uns   auf.   Kommen   Sie   nach   La   Palma,   Lanzarote oder Korsika
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Informationen und Tipps zum Heilfasten Das Heilfasten Seit    Menschengedenken    gehört    das    Fasten    zum normalen   Lebenslauf   der   Menschen.   Wegen   seiner reinigenden,    entgiftenden,    befreienden    und    geistig erneuernden     Eigenschaften     gehört     es     zu     den natürlichsten       Bestandteilen       einer       bewussten Lebensführung. Alle     Religionen     haben     daher     das     Fasten     zum Grundelement   ihrer   Lehre   gemacht,   nicht   als   Strafe, sondern   als   Gewinn   für   den   Menschen.   Leider   hat sich    des    Mensch    durch    seine    primär    materielle Einstellung   und   der   Negativerfahrung   des   Hungers   in sogenannten        schlechten        Zeiten        von        dem "Naturbegriff    Fasten"    entfernt    und    empfindet    das Fasten als Verzicht. Dabei   heißt   Fasten   nichts   anderes   als   der   Verzicht auf     grobstoffliche     Nahrung,     mit     dem     Ziel,     den Organismus    aus    den    Körperdepots    zu    ernähren. Doch     bevor     es     soweit     kommt,     wird     erst     die Ausscheidung      von      Gift-      und      Krankheitsstoffen erheblich    gesteigert,    und    gerade    das    macht    das Fasten     bei     fast     allen     Krankheitsprozessen     so wertvoll. Ein          entzündeter          Körper          leitet          seine Entzündungsstoffe          aus,          bei          allergischen Erkrankungen   verschwindet   der   Juckreiz,   der   Körper befreit           sich           von           Schadstoffen           und Stoffwechselschlacken.    Wer    fastet,    spart    sich    die Verdauungsarbeit,    welche    ca.    30%    des    gesamten Energieaufwandes     beansprucht     und     nutzt     diese freiwerdende   Energie   für   Heilarbeit.   Die   Abwehrkraft wird    erhöht    und    das    Denkvermögen    gesteigert.    In jeder    Beziehung    fühlt    sich    der    fastende    Mensch leichter   und   benötigt   in   der   Regel   weniger   Schlaf. Fasten     reinigt     nicht     nur     den     Körper,     sondern ebenfalls Seele und Geist. Fasten   ist   eine   Verhaltensweise   von   freien   Menschen und     hilft     die     Lebensweise     zu     ändern.     Fasten bedeutet    auch:    von    bejahendem    Willen    getragene Nahrungsenthaltung.    Während    des    Fastens    kann sich   der   Verdauungsapparat   erholen.   Er   säubert   sich und          entgiftet          den          Organismus          von Stoffwechselrückständen.   So   wie   der   Darm   und   die Verdauungssäfte    beschaffen    sind,    so    ist    auch    die Qualität des Blutes und der Zellen. Während   des   Fastens   sollten   wir   mindestens   2x   am Tag   duschen,   damit   die   ausgeschiedenen   Gifte   von der   Haut   abgewaschen   werden.   Die   Unreinheiten   in der   Vergangenheit   bringen   dem   Menschen   Krankheit, Schmerz    und    Leid.    Jeder    Fehler,    gerade    in    der Ernährung,    hinterlässt    Abfälle.    Krankheit    ist    das Ergebnis   all   dieser   nicht   beseitigten Abfälle.   Der   Weg zur   Gesundung   gelingt   nur,   wenn   der   Menschen   sich reinigt,   d.h.   wenn   er   alles   ablegt,   was   ihn   belastet: körperlich, geistig wie seelisch. Daher    heißt    Fasten    auch,    gewisse    Gefühle    und Gedanken,      welche      uns      schwerfällig      machen, aufzugeben.       Unser       Organismus       sollte       sich wenigstens   einmal   pro   Woche   während   24   Stunden ausruhen   können.   Er   braucht   genauso   Reinigung   wie ein   Schrank,   den   man   vom   Staube   befreit.   Unbedingt fasten      sollte      man      bei      einer      ausgebrochenen Krankheit.   Essen   während   der   Erkrankung   verzögert den           Gesundheitsprozess           und           hemmt Entgiftungsvorgänge.    Machen    wir    es    den    Tieren nach, die instinktiv bei einer Krankheit nicht essen. Die    Ausscheidungen,     die     während     des     Fastens auftreten,   wie   Schweiß, Atem,   Urin   und   Stuhl,   riechen oft   stark   und   unangenehm.   Sie   zeigen   an,   wie   viel unser     Organismus     mit     Stoffwechselrückständen, Medikamenten      und      Umweltgifte      überladen      ist. Negative    Gedanken,    Hass,    Eifersucht    und    Zorn entladen     sich     über    Tränen     und    Alpträume.     Die auftretenden    Fastenkrisen    werden    ausgelöst    durch die     Unmengen     von     Abfällen,     die     durch     diese Reinigung         plötzlich         ins         Blut         gelangen. Kreislaufschwäche,    Kopfschmerzen    und    Schwindel sind hierfür typische Anzeichen. Wie lange sollte gefastet werden? Es     gibt     hier     keine     feste     Regel.     Fasten     zum Entschlacken,   Entgiften   und   Reinigen   kann   in   einer 1-wöchigen    Frühjahrs-    und    Herbstkur    durchgeführt werden.    Fasten    aus    medizinischen    Gründen    sollte über    mehrere    Wochen    durchgeführt    werden,    dann allerdings       unter       Anleitung       eines       erfahrenen Fastentherapeuten. Wie wird gefastet? Ein   oder   zwei   Tage,   bevor   man   mit   dem   eigentlichen Fasten        beginnt,        sollte        man        sogenannte Entlastungstage   einlegen,   die   darin   bestehen,   dass an   diesen   Tagen   Obst   und   Frischkost   (Salate   und rohes   Gemüse)   gegessen   wird. Am   1.   Fastentag   wird morgens   für   eine   gründliche   Darmreinigung   mittels Einlauf   gesorgt.   (Einlaufgeräte   und Anleitung   erhalten Sie   in   jeder   Apotheke).   Etwa   1   Liter   körperwarmer Kamillentee   wird   mittels   Irrigator   zum   Spülen   in   den Darm   eingebracht.   Durch   die   Darmreinigung   wird   der Verdauungstrakt    von    Ablagerungen    befreit,    welche sich    seit    10,    20,    30    oder    mehr    Jahren    aufgrund falscher   Lebens-   und   Ernährungsweise   angesammelt haben.   Alte   Krusten   in   den   Vertiefungen   des   Darmes werden   gelöst   und   ausgeschieden.   Die   Gifte   im   Darm machen    den    Menschen    krank.    "Der    Tod    sitzt    im Darm",   sagte   einmal   ein   bekannter   Naturheilarzt.   Der Darmtrakt      muss      als      größter      Vergiftungsherd angesehen   werden.   Je   länger   der   Körper   verunreinigt wurde,      desto      länger      erfordert      er      auch      eine gründliche,    mehrmalige    Säuberung.    Ich    empfehle daher,   sich   an   einen Therapeuten   zu   wenden,   der   die Kolon-Hydro-Therapie    durchführt.    Die    Kolon-Hydro- Therapie      ist      eine      intensive      Darmspülung      mit gereinigtem   Wasser   über   einen   Zeitraum   von   30-45 Minuten.     Hier     wird     ähnlich     wie     beim     Einlauf verfahren,     nur     mit     dem     Unterschied,     dass     das Darmrohr    im    Enddarm    liegen    bleibt    und    nun    der Darm     in     einem     geschlossenen     System     30-45 Minuten    mit    klarem    Wasser    sanft    durchflutet    wird. Diese    Methode    wird    von    allen    Fastern    als    sehr angenehm und effektiv empfunden. Um     die     Stoffwechselschlacken,     die     aus     dem Zwischenzellgewebe     freigesetzt     wurden,     schnell auszuleiten,   muss   viel   Flüssigkeit   getrunken   werden. Das,   was   an   Getränken   aufgenommen   werden   kann, hängt   von   der   Art   des   Fastens   ab.   Wir   führen   in   der Regel   ein   Tee-Saft-Fasten   durch,   in   Ausnahmefällen auch    ein    Enzymfasten.    Beim    Enzymfasten    werden täglich    2    Fläschchen    eines    milchsauer    vergorenen Enzymhefezellpräparat getrunken. Fasten   Sie   mit   Gemüse-   und   Obstsäften   sollten   diese am   besten   frisch   gepresst   werden,   zur   Not   kann   man auch   auf   gekaufte   Säfte   zurückgreifen,   doch   sollten sie    keinen    Zucker    enthalten.    Bei    einer    täglichen Trinkmenge      von      3      Litern      verteilen      sich      die Trinkportionen   auf   1,5   Liter   Wasser   und   Kräutertee, 750   ml   Gemüsesaft   und   750   ml   Obstsaft.   Wer   beim Fasten    friert    kann    sich    zusätzlich    eine    salzlose Gemüsebrühe    aufkochen    und    diese    schluckweise trinken. Fasten und Alltag Wer    zum    ersten    Mal    fastet,    sollte    dies    in    einer Gruppe       tun       oder       unter       Begleitung       eines Fastentherapeuten.    Auch    sollten    im    Alltag    einige Dinge    geklärt    werden,    vor    allem    dann,    wenn    das Fasten    zu    Hause    durchgeführt    wird.    Sie    müssen wissen,   dass   es   zu   Fastenreaktionen   und   Heilkrisen kommen   kann.   An   solchen   Tagen   sind   Sie   nicht   so leistungsfähig,   fühlen   sich   unwohl   und   haben   unter Umständen   schlechte   Laune.   Sorgen   Sie   zu   Hause dafür,      dass      Sie      die      Möglichkeit      haben      sich zurückzuziehen   um   das   tun   zu   können,   wonach   es Ihnen     gerade     ist,     z.B.     Schlafen     Lesen,     Sauna, Massage   oder   Bewegung.   Achten   Sie   darauf,   dass Sie   nicht   durch Alltagsarbeit   und   die   üblichen   Sorgen belastet   sind,   nehmen   Sie   auch   ruhig   Urlaub   von   der Familie,      Beruf      und      sonstigen      Verpflichtungen. Natürlich      können      Sie      während      des      Fastens weiterarbeiten,     aber     Sie     sollten     einige     Dinge bedenken.    Nach    einigen    Tagen    setzen    deutliche Entgiftungen     des     Körpers     ein,     die     sich     durch unangenehmen   Körper-   und   Mundgeruch   bemerkbar machen.   Eine   gründliche   Körperpflege   und   Hygiene ist    unumgänglich.    Organisieren    Sie    Ihr    Fasten    so, dass   Sie   unter   Umständen   auch   einen   Tag   zu   Hause bleiben   können.   Wer   länger   als   eine   Woche   fasten möchte,   sollte   sich   an   eine   Institution   wenden,   wo das Fasten fachkundig begleitet wird. Was geschieht nach dem Fasten? "Fasten   kann   jeder   Dumme,   Fastenbrechen   nur   ein Weiser."   Mit   diesem   Satz   ist   schon   fast   alles   gesagt. Wer   sich   vor   lauter   Freude,   dass   er   wieder   essen darf   nach   dem   Fasten   den   "Magen   vollschlägt",   wird ein   böses   Erwachen   erleben.   Der   Organismus   muss nach    einer    Fastenperiode    wieder    behutsam    vom Fastenstoffwechsel         auf         Nahrungsstoffwechsel umgestellt   werden.   Man   beginnt   daher   am   1. Tag   des Fastenbrechens    nachmittags    mit    einem    Apfel,    der sehr   lange   gekaut   wird.   Der   Magen   muss   erst   wieder daran   gewöhnt   werden,   Nahrung   aufzunehmen.   Am 2.   Tag   bleibt   man   ebenfalls   bei   Obst,   während   am   3. Tag   mit   erweiterter   Frischkost   fortgefahren   wird.   Auf gar   keinen   Fall   mit   erhitzter   Nahrung   oder   tierischen Nahrungsmitteln    fastenbrechen.    Nach    dem    Fasten haben    Sie    endlich    auch    die    Gelegenheit    mit    alten Eßgewohnheiten zu brechen. Denn     nun     sollten     Sie     Ihren     gereinigten     und entgifteten   Körper   nur   reine,   gesunde   und   biologisch wertvolle   Nahrung   einverleiben.   Essen   Sie   in   Zukunft eine   vitalstoffreiche   Kost   mit   einem   sehr   hohen Anteil an   lebendiger   Nahrung   in   Form   von   Frischkost.   Eine frischkostbetonte    Vollwertkost    mit    einem    Verhältnis von   70%   roh   und   30%   erhitzt   kann   hier   ein   ernster Weg     sein.     Wir     beraten     Sie     gerne     zu     allen Ernährungsfragen. Fasten    ist    das    stärkste    Reinigungsmittel    für    den Körper.   Die   meisten   Menschen   führen   sich   mit   ihrer Nahrung           Konservierungsmittel,           Ungeziefer- Vertilgungsmittel,     Blei,     Arsen,     Medikamente     und Nikotin    zu.    In    ihrem    Körper    häufen    sich    giftige Schlacken          von          falsch          oder          schlecht zusammengestellten    Nahrungsmitteln    und    viel    zu großen Portionen an. Die     Fähigkeit     des     Körpers,     sich     der     toxischen Belastung    zu    entledigen,    sind    Grenzen    gesetzt. Wenn   seine   Funktionen   durch   die   Anhäufung   gestört werden,   sendet   er   Warnsignale   aus:   Schmerzen   und Funktionsstörungen.       Es       wird       Zeit       für       ein Großreinemachen. Hier einige offensichtliche Vergiftungserscheinungen: 1.Henommener    Kopf,    häufig    verdorbener    Magen; Menstruationskrämpfe. 2.Chronische    Verstopfung    und    damit    verbundene Beklemmung    in    der    Gegend    der    Schulterblätter; Schwindelgefühl;                   Nachlassen                   der Konzentrationsfähigkeit;                     unbeherrschbare Launenhaftigkeit;    dunkler,    übelriechender    Stuhl    (er sollte      hellbraun      sein      oder      die      Farbe      eines Nahrungsmittels haben); schlechter Körpergeruch. 3.Fortwährende   Müdigkeit.   Erhöhtes   Schlafbedürfnis. Je    vergifteter    man    ist,    desto    mehr    Schlaf    braucht man.   Schlaf   kann   man   manchmal   durch   Meditation oder     Entspannung     ersetzen.     Meditation     bewirkt Entspannung,     die     gute     Verdauung     und     damit Entgiftung herbeiführt. 4.Fahle,      vorzeitig      alternde      Haut;      trübe      oder blutunterlaufene     Augen;     Schlaflosigkeit     und     das Gefühl des Altwerdens. Falten im Gesicht. 5.Sucht    nach    Süßigkeiten,    Kaffee,    Zigaretten    und Stärke.   Gefräßigkeit. Appetitlosigkeit.   Kopfschmerzen beim   Erwachen   oder   nach   dem   Überschlagen   einer Mahlzeit, die vergehen, wenn man etwas ißt. 6.Beim   Erwachen   verstopfte   Nase   und   Schleim   im Hals;     bitterer     Geschmack     im     Mund;     verkrustete Augen; benebelte Ohren. 7.Belegte    Zunge    durch    jahrelange    verschleimende Nahrung. Natürlicher     klarer     Schleim     wird     vom     Atmungs-, Genital-,   Urinal-   und   Verdauungssystem   in   benötigter Menge          abgesondert.          Aber          eiweißhaltige Nahrungsmittel     --     Milchprodukte,     Körner,     Nüsse, Fleisch,     Fisch,     Eier     --     verleihen     dem     Schleim Färbung      und      klebrige      Konsistenz.      Durch      die Ausscheidungsorgane     versucht     der     Körper     ihn loszuwerden.   Dieser   Reinigungsprozeß   kann   sich   zu einem   Krankheitszustand   auswachsen.   Erkältungen werden       nicht       durch       Viren       oder       Bazillen hervorgerufen,   sondern   dienen   als   Sicherheitsventil für    Blut    und    Lymphgefäßsystem.    Bekämpft    man Erkältungen    mit    Vitamin    C,    so    wird    der    Schleim säurereich   und   muß   statt   durch   die   Atemwege   durch die     Nieren     ausgeschieden     werden,     für     die     das Mehrarbeit bedeutet. Zweck   des   Fastens   ist   es   u.a.,   dem   Körper   Ruhe   zu gönnen,    damit    die    Kräfte,    die    normalerweise    für körperliche   Tätigkeit,   Verdauung   und   Aufnahme   der Nahrung   benutzt   werden,   der   Reinigung   und   Heilung dienen können. Medikamente verhindern sie nur. Fasten    gehört    zu    den    wirksamsten    Methoden,    die dynamischen       Heilkräfte       des       Körpers       zum Wiederaufbau     einzusetzen     und     Beschwerden     zu überwinden.      Viele      Ärzte      empfehlen      es      bei Erkältungen,           Sinusitis,           Mandelentzündung, Laryngitis,        Rachenkatarrh,        Lungenentzündung, Bronchitis,        Schleimhautentzündung,        Durchfall, Dickdarmkatarrh,            Karditis,           Arteriosklerose, Gelbsucht, Arthritis, Nierenentzündung. All    diesen    Krankheiten    läßt    sich    vorbeugen,    wenn man   im   Rahmen   des   Gesundheitsregimes   ein-   bis zweimal    wöchentlich    fastet.    Für    den    versäumten Genuß   wird   man   durch   mannigfache   Lebensfreude entschädigt.   Die   Gesundheit   bessert   sich,   geistiger Elan stellt sich ein, der ganze Mensch wird verjüngt. Das   vital99plus   Seminar   hilft   Ihnen   dabei   Ihr   Ziel   zu erreichen    -    Gruppendynamik,    Freude    und    Spaß, Land      und      Leute,      persönliche      Beratung      und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Nehmen   Sie   Kontakt   zu   uns   auf.   Kommen   Sie   nach La Palma, Lanzarote oder Korsika
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