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Informationen und Tipps zum Heilfasten
Das Heilfasten Seit   Menschengedenken   gehört   das   Fasten   zum   normalen   Lebenslauf   der Menschen.   Wegen   seiner   reinigenden,   entgiftenden,   befreienden   und   geistig erneuernden   Eigenschaften   gehört   es   zu   den   natürlichsten   Bestandteilen einer bewussten Lebensführung. Alle   Religionen   haben   daher   das   Fasten   zum   Grundelement   ihrer   Lehre gemacht,   nicht   als   Strafe,   sondern   als   Gewinn   für   den   Menschen.   Leider   hat sich    des    Mensch    durch    seine    primär    materielle    Einstellung    und    der Negativerfahrung   des   Hungers   in   sogenannten   schlechten   Zeiten   von   dem "Naturbegriff Fasten" entfernt und empfindet das Fasten als Verzicht. Dabei    heißt    Fasten    nichts    anderes    als    der    Verzicht    auf    grobstoffliche Nahrung,   mit   dem   Ziel,   den   Organismus   aus   den   Körperdepots   zu   ernähren. Doch   bevor   es   soweit   kommt,   wird   erst   die   Ausscheidung   von   Gift-   und Krankheitsstoffen   erheblich   gesteigert,   und   gerade   das   macht   das   Fasten bei fast allen Krankheitsprozessen so wertvoll. Ein   entzündeter   Körper   leitet   seine   Entzündungsstoffe   aus,   bei   allergischen Erkrankungen    verschwindet    der    Juckreiz,    der    Körper    befreit    sich    von Schadstoffen     und     Stoffwechselschlacken.     Wer     fastet,     spart     sich     die Verdauungsarbeit,     welche     ca.     30%     des     gesamten     Energieaufwandes beansprucht    und    nutzt    diese    freiwerdende    Energie    für    Heilarbeit.    Die Abwehrkraft    wird    erhöht    und    das    Denkvermögen    gesteigert.    In    jeder Beziehung   fühlt   sich   der   fastende   Mensch   leichter   und   benötigt   in   der   Regel weniger   Schlaf.   Fasten   reinigt   nicht   nur   den   Körper,   sondern   ebenfalls   Seele und Geist. Fasten    ist    eine    Verhaltensweise    von    freien    Menschen    und    hilft    die Lebensweise    zu    ändern.    Fasten    bedeutet    auch:    von    bejahendem    Willen getragene    Nahrungsenthaltung.    Während    des    Fastens    kann    sich    der Verdauungsapparat   erholen.   Er   säubert   sich   und   entgiftet   den   Organismus von   Stoffwechselrückständen.   So   wie   der   Darm   und   die   Verdauungssäfte beschaffen sind, so ist auch die Qualität des Blutes und der Zellen. Während   des   Fastens   sollten   wir   mindestens   2x   am   Tag   duschen,   damit   die ausgeschiedenen     Gifte     von     der     Haut     abgewaschen     werden.     Die Unreinheiten    in    der    Vergangenheit    bringen    dem    Menschen    Krankheit, Schmerz    und    Leid.    Jeder    Fehler,    gerade    in    der    Ernährung,    hinterlässt Abfälle.   Krankheit   ist   das   Ergebnis   all   dieser   nicht   beseitigten   Abfälle.   Der Weg   zur   Gesundung   gelingt   nur,   wenn   der   Menschen   sich   reinigt,   d.h.   wenn er alles ablegt, was ihn belastet: körperlich, geistig wie seelisch. Daher    heißt    Fasten    auch,    gewisse    Gefühle    und    Gedanken,    welche    uns schwerfällig   machen,   aufzugeben.   Unser   Organismus   sollte   sich   wenigstens einmal    pro    Woche    während    24    Stunden    ausruhen    können.    Er    braucht genauso    Reinigung    wie    ein    Schrank,    den    man    vom    Staube    befreit. Unbedingt   fasten   sollte   man   bei   einer   ausgebrochenen   Krankheit.   Essen während    der    Erkrankung    verzögert    den    Gesundheitsprozess    und    hemmt Entgiftungsvorgänge.   Machen   wir   es   den   Tieren   nach,   die   instinktiv   bei   einer Krankheit nicht essen. Die   Ausscheidungen,    die    während    des    Fastens    auftreten,    wie    Schweiß, Atem,   Urin   und   Stuhl,   riechen   oft   stark   und   unangenehm.   Sie   zeigen   an,   wie viel    unser    Organismus    mit    Stoffwechselrückständen,    Medikamenten    und Umweltgifte   überladen   ist.   Negative   Gedanken,   Hass,   Eifersucht   und   Zorn entladen   sich   über   Tränen   und   Alpträume.   Die   auftretenden   Fastenkrisen werden    ausgelöst    durch    die    Unmengen    von    Abfällen,    die    durch    diese Reinigung   plötzlich   ins   Blut   gelangen.   Kreislaufschwäche,   Kopfschmerzen und Schwindel sind hierfür typische Anzeichen. Wie lange sollte gefastet werden? Es   gibt   hier   keine   feste   Regel.   Fasten   zum   Entschlacken,   Entgiften   und Reinigen   kann   in   einer   1-wöchigen   Frühjahrs-   und   Herbstkur   durchgeführt werden.   Fasten   aus   medizinischen   Gründen   sollte   über   mehrere   Wochen durchgeführt    werden,    dann    allerdings    unter    Anleitung    eines    erfahrenen Fastentherapeuten. Wie wird gefastet? Ein   oder   zwei   Tage,   bevor   man   mit   dem   eigentlichen   Fasten   beginnt,   sollte man   sogenannte   Entlastungstage   einlegen,   die   darin   bestehen,   dass   an diesen   Tagen   Obst   und   Frischkost   (Salate   und   rohes   Gemüse)   gegessen wird.   Am    1.    Fastentag    wird    morgens    für    eine    gründliche    Darmreinigung mittels   Einlauf   gesorgt.   (Einlaufgeräte   und   Anleitung   erhalten   Sie   in   jeder Apotheke).   Etwa   1   Liter   körperwarmer   Kamillentee   wird   mittels   Irrigator   zum Spülen    in    den    Darm    eingebracht.    Durch    die    Darmreinigung    wird    der Verdauungstrakt   von   Ablagerungen   befreit,   welche   sich   seit   10,   20,   30   oder mehr   Jahren   aufgrund   falscher   Lebens-   und   Ernährungsweise   angesammelt haben.   Alte   Krusten   in   den   Vertiefungen   des   Darmes   werden   gelöst   und ausgeschieden.   Die   Gifte   im   Darm   machen   den   Menschen   krank.   "Der   Tod sitzt   im   Darm",   sagte   einmal   ein   bekannter   Naturheilarzt.   Der   Darmtrakt muss   als   größter   Vergiftungsherd   angesehen   werden.   Je   länger   der   Körper verunreinigt     wurde,     desto     länger     erfordert     er     auch     eine     gründliche, mehrmalige   Säuberung.   Ich   empfehle   daher,   sich   an   einen   Therapeuten   zu wenden,     der     die     Kolon-Hydro-Therapie     durchführt.     Die     Kolon-Hydro- Therapie   ist   eine   intensive   Darmspülung   mit   gereinigtem   Wasser   über   einen Zeitraum   von   30-45   Minuten.   Hier   wird   ähnlich   wie   beim   Einlauf   verfahren, nur   mit   dem   Unterschied,   dass   das   Darmrohr   im   Enddarm   liegen   bleibt   und nun   der   Darm   in   einem   geschlossenen   System   30-45   Minuten   mit   klarem Wasser   sanft   durchflutet   wird.   Diese   Methode   wird   von   allen   Fastern   als sehr angenehm und effektiv empfunden. Um   die   Stoffwechselschlacken,   die   aus   dem   Zwischenzellgewebe   freigesetzt wurden,   schnell   auszuleiten,   muss   viel   Flüssigkeit   getrunken   werden.   Das, was    an    Getränken    aufgenommen    werden    kann,    hängt    von    der   Art    des Fastens    ab.    Wir    führen    in    der    Regel    ein    Tee-Saft-Fasten    durch,    in Ausnahmefällen   auch   ein   Enzymfasten.   Beim   Enzymfasten   werden   täglich   2 Fläschchen eines milchsauer vergorenen Enzymhefezellpräparat getrunken. Fasten   Sie   mit   Gemüse-   und   Obstsäften   sollten   diese   am   besten   frisch gepresst   werden,   zur   Not   kann   man   auch   auf   gekaufte   Säfte   zurückgreifen, doch   sollten   sie   keinen   Zucker   enthalten.   Bei   einer   täglichen   Trinkmenge von    3    Litern    verteilen    sich    die    Trinkportionen    auf    1,5    Liter    Wasser    und Kräutertee,   750   ml   Gemüsesaft   und   750   ml   Obstsaft.   Wer   beim   Fasten   friert kann    sich    zusätzlich    eine    salzlose    Gemüsebrühe    aufkochen    und    diese schluckweise trinken. Fasten und Alltag Wer    zum    ersten    Mal    fastet,    sollte    dies    in    einer    Gruppe    tun    oder    unter Begleitung   eines   Fastentherapeuten.   Auch   sollten   im   Alltag   einige   Dinge geklärt   werden,   vor   allem   dann,   wenn   das   Fasten   zu   Hause   durchgeführt wird.    Sie    müssen    wissen,    dass    es    zu    Fastenreaktionen    und    Heilkrisen kommen   kann.   An   solchen   Tagen   sind   Sie   nicht   so   leistungsfähig,   fühlen sich   unwohl   und   haben   unter   Umständen   schlechte   Laune.   Sorgen   Sie   zu Hause   dafür,   dass   Sie   die   Möglichkeit   haben   sich   zurückzuziehen   um   das tun   zu   können,   wonach   es   Ihnen   gerade   ist,   z.B.   Schlafen   Lesen,   Sauna, Massage    oder    Bewegung.    Achten    Sie    darauf,    dass    Sie    nicht    durch Alltagsarbeit   und   die   üblichen   Sorgen   belastet   sind,   nehmen   Sie   auch   ruhig Urlaub    von    der    Familie,    Beruf    und    sonstigen    Verpflichtungen.    Natürlich können   Sie   während   des   Fastens   weiterarbeiten,   aber   Sie   sollten   einige Dinge   bedenken.   Nach   einigen   Tagen   setzen   deutliche   Entgiftungen   des Körpers    ein,    die    sich    durch    unangenehmen    Körper-    und    Mundgeruch bemerkbar     machen.     Eine     gründliche     Körperpflege     und     Hygiene     ist unumgänglich.   Organisieren   Sie   Ihr   Fasten   so,   dass   Sie   unter   Umständen auch   einen Tag   zu   Hause   bleiben   können.   Wer   länger   als   eine   Woche   fasten möchte,   sollte   sich   an   eine   Institution   wenden,   wo   das   Fasten   fachkundig begleitet wird. Was geschieht nach dem Fasten? "Fasten   kann   jeder   Dumme,   Fastenbrechen   nur   ein   Weiser."   Mit   diesem Satz   ist   schon   fast   alles   gesagt.   Wer   sich   vor   lauter   Freude,   dass   er   wieder essen    darf    nach    dem    Fasten    den    "Magen    vollschlägt",    wird    ein    böses Erwachen   erleben.   Der   Organismus   muss   nach   einer   Fastenperiode   wieder behutsam    vom    Fastenstoffwechsel    auf    Nahrungsstoffwechsel    umgestellt werden.   Man   beginnt   daher   am   1.   Tag   des   Fastenbrechens   nachmittags   mit einem Apfel,   der   sehr   lange   gekaut   wird.   Der   Magen   muss   erst   wieder   daran gewöhnt   werden,   Nahrung   aufzunehmen. Am   2. Tag   bleibt   man   ebenfalls   bei Obst,   während   am   3.   Tag   mit   erweiterter   Frischkost   fortgefahren   wird.   Auf gar    keinen    Fall    mit    erhitzter    Nahrung    oder    tierischen    Nahrungsmitteln fastenbrechen.   Nach   dem   Fasten   haben   Sie   endlich   auch   die   Gelegenheit mit alten Eßgewohnheiten zu brechen. Denn   nun   sollten   Sie   Ihren   gereinigten   und   entgifteten   Körper   nur   reine, gesunde    und    biologisch    wertvolle    Nahrung    einverleiben.    Essen    Sie    in Zukunft   eine   vitalstoffreiche   Kost   mit   einem   sehr   hohen   Anteil   an   lebendiger Nahrung   in   Form   von   Frischkost.   Eine   frischkostbetonte   Vollwertkost   mit einem   Verhältnis   von   70%   roh   und   30%   erhitzt   kann   hier   ein   ernster   Weg sein. Wir beraten Sie gerne zu allen Ernährungsfragen. Fasten    ist    das    stärkste    Reinigungsmittel    für    den    Körper.    Die    meisten Menschen   führen   sich   mit   ihrer   Nahrung   Konservierungsmittel,   Ungeziefer- Vertilgungsmittel,   Blei,   Arsen,   Medikamente   und   Nikotin   zu.   In   ihrem   Körper häufen   sich   giftige   Schlacken   von   falsch   oder   schlecht   zusammengestellten Nahrungsmitteln und viel zu großen Portionen an. Die   Fähigkeit   des   Körpers,   sich   der   toxischen   Belastung   zu   entledigen,   sind Grenzen    gesetzt.    Wenn    seine    Funktionen    durch    die    Anhäufung    gestört werden,   sendet   er   Warnsignale   aus:   Schmerzen   und   Funktionsstörungen. Es wird Zeit für ein Großreinemachen. Hier einige offensichtliche Vergiftungserscheinungen: 1. Henommener Kopf, häufig verdorbener Magen; Menstruationskrämpfe. 2. Chronische    Verstopfung    und    damit    verbundene    Beklemmung    in    der Gegend       der       Schulterblätter;       Schwindelgefühl;       Nachlassen       der Konzentrationsfähigkeit;       unbeherrschbare       Launenhaftigkeit;       dunkler, übelriechender    Stuhl    (er    sollte    hellbraun    sein    oder    die    Farbe    eines Nahrungsmittels haben); schlechter Körpergeruch. 3.Fortwährende   Müdigkeit.   Erhöhtes   Schlafbedürfnis.   Je   vergifteter   man   ist, desto    mehr    Schlaf    braucht    man.    Schlaf    kann    man    manchmal    durch Meditation   oder   Entspannung   ersetzen.   Meditation   bewirkt   Entspannung,   die gute Verdauung und damit Entgiftung herbeiführt. 4. Fahle,     vorzeitig     alternde     Haut;     trübe     oder     blutunterlaufene    Augen; Schlaflosigkeit und das Gefühl des Altwerdens. Falten im Gesicht. 5. Sucht    nach    Süßigkeiten,    Kaffee,    Zigaretten    und    Stärke.    Gefräßigkeit. Appetitlosigkeit.      Kopfschmerzen      beim      Erwachen      oder      nach      dem Überschlagen einer Mahlzeit, die vergehen, wenn man etwas ißt. 6 .Beim   Erwachen   verstopfte   Nase   und   Schleim   im   Hals;   bitterer   Geschmack im Mund; verkrustete Augen; benebelte Ohren. 7. Belegte Zunge durch jahrelange verschleimende Nahrung. Natürlicher    klarer    Schleim    wird    vom    Atmungs-,    Genital-,    Urinal-    und Verdauungssystem    in    benötigter    Menge    abgesondert.   Aber    eiweißhaltige Nahrungsmittel    --    Milchprodukte,    Körner,    Nüsse,    Fleisch,    Fisch,    Eier    -- verleihen    dem    Schleim    Färbung    und    klebrige    Konsistenz.    Durch    die Ausscheidungsorgane     versucht     der     Körper     ihn     loszuwerden.     Dieser Reinigungsprozeß    kann    sich    zu    einem    Krankheitszustand    auswachsen. Erkältungen   werden   nicht   durch   Viren   oder   Bazillen   hervorgerufen,   sondern dienen   als   Sicherheitsventil   für   Blut   und   Lymphgefäßsystem.   Bekämpft   man Erkältungen   mit   Vitamin   C,   so   wird   der   Schleim   säurereich   und   muß   statt durch   die   Atemwege   durch   die   Nieren   ausgeschieden   werden,   für   die   das Mehrarbeit bedeutet. Zweck   des   Fastens   ist   es   u.a.,   dem   Körper   Ruhe   zu   gönnen,   damit   die Kräfte,     die     normalerweise     für     körperliche     Tätigkeit,     Verdauung     und Aufnahme   der   Nahrung   benutzt   werden,   der   Reinigung   und   Heilung   dienen können. Medikamente verhindern sie nur. Fasten   gehört   zu   den   wirksamsten   Methoden,   die   dynamischen   Heilkräfte des     Körpers     zum     Wiederaufbau     einzusetzen     und     Beschwerden     zu überwinden.     Viele     Ärzte     empfehlen     es     bei     Erkältungen,     Sinusitis, Mandelentzündung,       Laryngitis,       Rachenkatarrh,       Lungenentzündung, Bronchitis,    Schleimhautentzündung,    Durchfall,    Dickdarmkatarrh,    Karditis, Arteriosklerose, Gelbsucht, Arthritis, Nierenentzündung. All   diesen   Krankheiten   läßt   sich   vorbeugen,   wenn   man   im   Rahmen   des Gesundheitsregimes     ein-     bis     zweimal     wöchentlich     fastet.     Für     den versäumten   Genuß   wird   man   durch   mannigfache   Lebensfreude   entschädigt. Die   Gesundheit   bessert   sich,   geistiger   Elan   stellt   sich   ein,   der   ganze   Mensch wird verjüngt. Das     vital99plus     Seminar     hilft     Ihnen     dabei     Ihr     Ziel     zu     erreichen     - Gruppendynamik,   Freude   und   Spaß,   Land   und   Leute,   persönliche   Beratung und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Wann   und   wo   die   nächsten   Fasten-Wochen   und   Fastenwandernkurse stattfinden können Sie auf der Seite Termine / Preise einsehen Aktueller Hinweis Wir    haben    dem    vielfältigen    Wunsch    unserer    Seminarteilnehmer/.innen entsprechend   Inhalte   des   Anti-Aging   Programms   in   die   Fastenwochen   auf Korsika und das Fastenwandern auf La Palma integriert. Wenn   Sie   Fragen   haben   oder   Informationen   benötigen,   zögern   Sie   nicht,   sich   an   uns zu   wenden.   Wir   sind   gerne   für   Sie   da   und   würden   uns   freuen,   von   Ihnen   zu   hören.   Ihre Nachricht   ist   uns   wichtig,   und   wir   sind   bestrebt,   Ihnen   in   jeder   Hinsicht   zu   helfen.   Sie können   sich   jederzeit   an   uns   wenden,   und   wir   werden   unser   Bestes   tun,   um   Ihnen   die gewünschte Unterstützung zukommen zu lassen.
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Fasten und Wandern Termine 7 oder 14 Tage Fastenwandern / Fasten März, April, Mai, Juni, September, Oktober, Januar, Februar
Durch   Fastenwandern   können   Sie   Ihrem   Leben neuen   Schwung   verleihen   -   wir   sind   dafür   da   um Sie   dabei   zu   unterstützen.   Wir   helfen   Ihnen   durch die    individuelle    Fastenart    und    Betreuung    neue Kraft   zu   gewinnen,   Kreativität   zu   entdecken,   die Alltagsmühle   zu   überwinden   und   in   kürzester   Zeit alle Energiespeicher aufzuladen.
Heilfasten
Referenzen     «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «So fröhlich habe ich noch nie gefastet. Danke für die gute Organisation der Wanderungen, Ausflüge und liebevolle Einzelbetreuung. Es war einfach wunderbar. Ich komme wieder nach Verghia» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Die Fastenwanderwoche war für mich rundum beglückend. Prima Planung und Organisation.» >>> mehr Teilnehmerstimmen  
 Fasten-Sprüche      "Die Wunderdiät: Nach dem Frühstück aufstehen, das Mittagessen auf das Abendbrot verschieben und vor dem Abendbrot ins Bett gehen." "Siehe da, was das Fasten wirkt. Es heilt die Krankheiten, trocknet die überschüssigen Säfte im Körper aus, vertreibt die bösen Geister, verscheucht verkehrte Gedanken, gibt dem Geist größere Klarheit, macht das Herz rein, heiligt den Leib und führt schließlich den Menschen vor den Thron Gottes... Eine große Kraft ist das Fasten und verschafft große Erfolge." Athanasius, Bischof von Alexandrien (4.Jh.)  
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Fasten und Meer - Anti-Aging & Fitness
Informationen und Tipps zum Heilfasten Das Heilfasten Seit   Menschengedenken   gehört   das   Fasten   zum   normalen   Lebenslauf   der Menschen.    Wegen    seiner    reinigenden,    entgiftenden,    befreienden    und geistig     erneuernden     Eigenschaften     gehört     es     zu     den     natürlichsten Bestandteilen einer bewussten Lebensführung. Alle   Religionen   haben   daher   das   Fasten   zum   Grundelement   ihrer   Lehre gemacht,   nicht   als   Strafe,   sondern   als   Gewinn   für   den   Menschen.   Leider hat   sich   des   Mensch   durch   seine   primär   materielle   Einstellung   und   der Negativerfahrung   des   Hungers   in   sogenannten   schlechten   Zeiten   von   dem "Naturbegriff Fasten" entfernt und empfindet das Fasten als Verzicht. Dabei    heißt    Fasten    nichts    anderes    als    der    Verzicht    auf    grobstoffliche Nahrung,    mit    dem    Ziel,    den    Organismus    aus    den    Körperdepots    zu ernähren.   Doch   bevor   es   soweit   kommt,   wird   erst   die   Ausscheidung   von Gift-   und   Krankheitsstoffen   erheblich   gesteigert,   und   gerade   das   macht   das Fasten bei fast allen Krankheitsprozessen so wertvoll. Ein   entzündeter   Körper   leitet   seine   Entzündungsstoffe   aus,   bei   allergischen Erkrankungen    verschwindet    der    Juckreiz,    der    Körper    befreit    sich    von Schadstoffen     und     Stoffwechselschlacken.     Wer     fastet,     spart     sich     die Verdauungsarbeit,    welche    ca.    30%    des    gesamten    Energieaufwandes beansprucht    und    nutzt    diese    freiwerdende    Energie    für    Heilarbeit.    Die Abwehrkraft    wird    erhöht    und    das    Denkvermögen    gesteigert.    In    jeder Beziehung   fühlt   sich   der   fastende   Mensch   leichter   und   benötigt   in   der   Regel weniger    Schlaf.    Fasten    reinigt    nicht    nur    den    Körper,    sondern    ebenfalls Seele und Geist. Fasten    ist    eine    Verhaltensweise    von    freien    Menschen    und    hilft    die Lebensweise   zu   ändern.   Fasten   bedeutet   auch:   von   bejahendem   Willen getragene    Nahrungsenthaltung.    Während    des    Fastens    kann    sich    der Verdauungsapparat   erholen.   Er   säubert   sich   und   entgiftet   den   Organismus von   Stoffwechselrückständen.   So   wie   der   Darm   und   die   Verdauungssäfte beschaffen sind, so ist auch die Qualität des Blutes und der Zellen. Während   des   Fastens   sollten   wir   mindestens   2x   am Tag   duschen,   damit   die ausgeschiedenen     Gifte     von     der     Haut     abgewaschen     werden.     Die Unreinheiten    in    der    Vergangenheit    bringen    dem    Menschen    Krankheit, Schmerz    und    Leid.    Jeder    Fehler,    gerade    in    der    Ernährung,    hinterlässt Abfälle.   Krankheit   ist   das   Ergebnis   all   dieser   nicht   beseitigten   Abfälle.   Der Weg   zur   Gesundung   gelingt   nur,   wenn   der   Menschen   sich   reinigt,   d.h.   wenn er alles ablegt, was ihn belastet: körperlich, geistig wie seelisch. Daher   heißt   Fasten   auch,   gewisse   Gefühle   und   Gedanken,   welche   uns schwerfällig      machen,      aufzugeben.      Unser      Organismus      sollte      sich wenigstens   einmal   pro   Woche   während   24   Stunden   ausruhen   können.   Er braucht   genauso   Reinigung   wie   ein   Schrank,   den   man   vom   Staube   befreit. Unbedingt   fasten   sollte   man   bei   einer   ausgebrochenen   Krankheit.   Essen während   der   Erkrankung   verzögert   den   Gesundheitsprozess   und   hemmt Entgiftungsvorgänge.   Machen   wir   es   den   Tieren   nach,   die   instinktiv   bei einer Krankheit nicht essen. Die   Ausscheidungen,   die   während   des   Fastens   auftreten,   wie   Schweiß, Atem,   Urin   und   Stuhl,   riechen   oft   stark   und   unangenehm.   Sie   zeigen   an, wie    viel    unser    Organismus    mit    Stoffwechselrückständen,    Medikamenten und   Umweltgifte   überladen   ist.   Negative   Gedanken,   Hass,   Eifersucht   und Zorn     entladen     sich     über     Tränen     und     Alpträume.     Die     auftretenden Fastenkrisen    werden    ausgelöst    durch    die    Unmengen    von   Abfällen,    die durch    diese    Reinigung    plötzlich    ins    Blut    gelangen.    Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen und Schwindel sind hierfür typische Anzeichen. Wie lange sollte gefastet werden? Es   gibt   hier   keine   feste   Regel.   Fasten   zum   Entschlacken,   Entgiften   und Reinigen   kann   in   einer   1-wöchigen   Frühjahrs-   und   Herbstkur   durchgeführt werden.   Fasten   aus   medizinischen   Gründen   sollte   über   mehrere   Wochen durchgeführt    werden,    dann    allerdings    unter   Anleitung    eines    erfahrenen Fastentherapeuten . Wie wird gefastet? Ein   oder   zwei   Tage,   bevor   man   mit   dem   eigentlichen   Fasten   beginnt,   sollte man   sogenannte   Entlastungstage   einlegen,   die   darin   bestehen,   dass   an diesen   Tagen   Obst   und   Frischkost   (Salate   und   rohes   Gemüse)   gegessen wird.   Am   1.   Fastentag   wird   morgens   für   eine   gründliche   Darmreinigung mittels   Einlauf   gesorgt.   (Einlaufgeräte   und   Anleitung   erhalten   Sie   in   jeder Apotheke).   Etwa   1   Liter   körperwarmer   Kamillentee   wird   mittels   Irrigator   zum Spülen    in    den    Darm    eingebracht.    Durch    die    Darmreinigung    wird    der Verdauungstrakt   von Ablagerungen   befreit,   welche   sich   seit   10,   20,   30   oder mehr      Jahren      aufgrund      falscher      Lebens-      und      Ernährungsweise angesammelt   haben. Alte   Krusten   in   den   Vertiefungen   des   Darmes   werden gelöst    und    ausgeschieden.    Die    Gifte    im    Darm    machen    den    Menschen krank.   "Der   Tod   sitzt   im   Darm",   sagte   einmal   ein   bekannter   Naturheilarzt. Der   Darmtrakt   muss   als   größter   Vergiftungsherd   angesehen   werden.   Je länger   der   Körper   verunreinigt   wurde,   desto   länger   erfordert   er   auch   eine gründliche,    mehrmalige    Säuberung.    Ich    empfehle    daher,    sich    an    einen Therapeuten    zu    wenden,    der    die    Kolon-Hydro-Therapie    durchführt.    Die Kolon-Hydro-Therapie    ist    eine    intensive    Darmspülung    mit    gereinigtem Wasser   über   einen   Zeitraum   von   30-45   Minuten.   Hier   wird   ähnlich   wie   beim Einlauf    verfahren,    nur    mit    dem    Unterschied,    dass    das    Darmrohr    im Enddarm   liegen   bleibt   und   nun   der   Darm   in   einem   geschlossenen   System 30-45   Minuten   mit   klarem   Wasser   sanft   durchflutet   wird.   Diese   Methode wird von allen Fastern als sehr angenehm und effektiv empfunden. Um     die     Stoffwechselschlacken,     die     aus     dem     Zwischenzellgewebe freigesetzt    wurden,    schnell    auszuleiten,    muss    viel    Flüssigkeit    getrunken werden.   Das,   was   an   Getränken   aufgenommen   werden   kann,   hängt   von der   Art   des   Fastens   ab.   Wir   führen   in   der   Regel   ein   Tee-Saft-Fasten   durch, in    Ausnahmefällen    auch    ein    Enzymfasten.    Beim    Enzymfasten    werden täglich   2   Fläschchen   eines   milchsauer   vergorenen   Enzymhefezellpräparat getrunken. Fasten   Sie   mit   Gemüse-   und   Obstsäften   sollten   diese   am   besten   frisch gepresst   werden,   zur   Not   kann   man   auch   auf   gekaufte   Säfte   zurückgreifen, doch   sollten   sie   keinen   Zucker   enthalten.   Bei   einer   täglichen   Trinkmenge von   3   Litern   verteilen   sich   die   Trinkportionen   auf   1,5   Liter   Wasser   und Kräutertee,   750   ml   Gemüsesaft   und   750   ml   Obstsaft.   Wer   beim   Fasten   friert kann    sich    zusätzlich    eine    salzlose    Gemüsebrühe    aufkochen    und    diese schluckweise trinken. Fasten und Alltag Wer   zum   ersten   Mal   fastet,   sollte   dies   in   einer   Gruppe   tun   oder   unter Begleitung   eines   Fastentherapeuten.   Auch   sollten   im   Alltag   einige   Dinge geklärt   werden,   vor   allem   dann,   wenn   das   Fasten   zu   Hause   durchgeführt wird.    Sie    müssen    wissen,    dass    es    zu    Fastenreaktionen    und    Heilkrisen kommen   kann.   An   solchen   Tagen   sind   Sie   nicht   so   leistungsfähig,   fühlen sich   unwohl   und   haben   unter   Umständen   schlechte   Laune.   Sorgen   Sie   zu Hause   dafür,   dass   Sie   die   Möglichkeit   haben   sich   zurückzuziehen   um   das tun   zu   können,   wonach   es   Ihnen   gerade   ist,   z.B.   Schlafen   Lesen,   Sauna, Massage    oder    Bewegung.    Achten    Sie    darauf,    dass    Sie    nicht    durch Alltagsarbeit   und   die   üblichen   Sorgen   belastet   sind,   nehmen   Sie   auch   ruhig Urlaub    von    der    Familie,    Beruf    und    sonstigen    Verpflichtungen.    Natürlich können   Sie   während   des   Fastens   weiterarbeiten,   aber   Sie   sollten   einige Dinge   bedenken.   Nach   einigen   Tagen   setzen   deutliche   Entgiftungen   des Körpers    ein,    die    sich    durch    unangenehmen    Körper-    und    Mundgeruch bemerkbar     machen.     Eine     gründliche     Körperpflege     und     Hygiene     ist unumgänglich.   Organisieren   Sie   Ihr   Fasten   so,   dass   Sie   unter   Umständen auch   einen   Tag   zu   Hause   bleiben   können.   Wer   länger   als   eine   Woche fasten    möchte,    sollte    sich    an    eine    Institution    wenden,    wo    das    Fasten fachkundig begleitet wird. Was geschieht nach dem Fasten? "Fasten   kann   jeder   Dumme,   Fastenbrechen   nur   ein   Weiser."   Mit   diesem Satz   ist   schon   fast   alles   gesagt.   Wer   sich   vor   lauter   Freude,   dass   er   wieder essen    darf    nach    dem    Fasten    den    "Magen    vollschlägt",    wird    ein    böses Erwachen   erleben.   Der   Organismus   muss   nach   einer   Fastenperiode   wieder behutsam    vom    Fastenstoffwechsel    auf    Nahrungsstoffwechsel    umgestellt werden.   Man   beginnt   daher   am   1. Tag   des   Fastenbrechens   nachmittags   mit einem   Apfel,   der   sehr   lange   gekaut   wird.   Der   Magen   muss   erst   wieder daran    gewöhnt    werden,    Nahrung    aufzunehmen.   Am    2.    Tag    bleibt    man ebenfalls     bei     Obst,     während     am     3.    Tag     mit     erweiterter     Frischkost fortgefahren   wird.   Auf   gar   keinen   Fall   mit   erhitzter   Nahrung   oder   tierischen Nahrungsmitteln   fastenbrechen.   Nach   dem   Fasten   haben   Sie   endlich   auch die Gelegenheit mit alten Eßgewohnheiten zu brechen. Denn   nun   sollten   Sie   Ihren   gereinigten   und   entgifteten   Körper   nur   reine, gesunde    und    biologisch    wertvolle    Nahrung    einverleiben.    Essen    Sie    in Zukunft   eine   vitalstoffreiche   Kost   mit   einem   sehr   hohen Anteil   an   lebendiger Nahrung   in   Form   von   Frischkost.   Eine   frischkostbetonte   Vollwertkost   mit einem   Verhältnis   von   70%   roh   und   30%   erhitzt   kann   hier   ein   ernster   Weg sein. Wir beraten Sie gerne zu allen Ernährungsfragen. Fasten    ist    das    stärkste    Reinigungsmittel    für    den    Körper.    Die    meisten Menschen   führen   sich   mit   ihrer   Nahrung   Konservierungsmittel,   Ungeziefer- Vertilgungsmittel,   Blei, Arsen,   Medikamente   und   Nikotin   zu.   In   ihrem   Körper häufen   sich   giftige   Schlacken   von   falsch   oder   schlecht   zusammengestellten Nahrungsmitteln und viel zu großen Portionen an. Die   Fähigkeit   des   Körpers,   sich   der   toxischen   Belastung   zu   entledigen,   sind Grenzen    gesetzt.    Wenn    seine    Funktionen    durch    die   Anhäufung    gestört werden,   sendet   er   Warnsignale   aus:   Schmerzen   und   Funktionsstörungen. Es wird Zeit für ein Großreinemachen. Hier einige offensichtliche Vergiftungserscheinungen: 1.Henommener Kopf, häufig verdorbener Magen; Menstruationskrämpfe. 2.Chronische    Verstopfung    und    damit    verbundene    Beklemmung    in    der Gegend       der       Schulterblätter;       Schwindelgefühl;       Nachlassen       der Konzentrationsfähigkeit;       unbeherrschbare       Launenhaftigkeit;       dunkler, übelriechender    Stuhl    (er    sollte    hellbraun    sein    oder    die    Farbe    eines Nahrungsmittels haben); schlechter Körpergeruch. 3.Fortwährende   Müdigkeit.   Erhöhtes   Schlafbedürfnis.   Je   vergifteter   man   ist, desto    mehr    Schlaf    braucht    man.    Schlaf    kann    man    manchmal    durch Meditation   oder   Entspannung   ersetzen.   Meditation   bewirkt   Entspannung, die gute Verdauung und damit Entgiftung herbeiführt. 4.Fahle,    vorzeitig    alternde    Haut;    trübe    oder    blutunterlaufene    Augen; Schlaflosigkeit und das Gefühl des Altwerdens. Falten im Gesicht. 5.Sucht    nach    Süßigkeiten,    Kaffee,    Zigaretten    und    Stärke.    Gefräßigkeit. Appetitlosigkeit.      Kopfschmerzen      beim      Erwachen      oder      nach      dem Überschlagen einer Mahlzeit, die vergehen, wenn man etwas ißt. 6.Beim     Erwachen     verstopfte     Nase     und     Schleim     im     Hals;     bitterer Geschmack im Mund; verkrustete Augen; benebelte Ohren. 7.Belegte Zunge durch jahrelange verschleimende Nahrung. Natürlicher    klarer    Schleim    wird    vom    Atmungs-,    Genital-,    Urinal-    und Verdauungssystem   in   benötigter   Menge   abgesondert.   Aber   eiweißhaltige Nahrungsmittel    --    Milchprodukte,    Körner,    Nüsse,    Fleisch,    Fisch,    Eier    -- verleihen    dem    Schleim    Färbung    und    klebrige    Konsistenz.    Durch    die Ausscheidungsorgane     versucht     der     Körper     ihn     loszuwerden.     Dieser Reinigungsprozeß    kann    sich    zu    einem    Krankheitszustand    auswachsen. Erkältungen   werden   nicht   durch   Viren   oder   Bazillen   hervorgerufen,   sondern dienen   als   Sicherheitsventil   für   Blut   und   Lymphgefäßsystem.   Bekämpft   man Erkältungen   mit   Vitamin   C,   so   wird   der   Schleim   säurereich   und   muß   statt durch   die   Atemwege   durch   die   Nieren   ausgeschieden   werden,   für   die   das Mehrarbeit bedeutet. Zweck   des   Fastens   ist   es   u.a.,   dem   Körper   Ruhe   zu   gönnen,   damit   die Kräfte,     die     normalerweise     für     körperliche     Tätigkeit,     Verdauung     und Aufnahme   der   Nahrung   benutzt   werden,   der   Reinigung   und   Heilung   dienen können. Medikamente verhindern sie nur. Fasten   gehört   zu   den   wirksamsten   Methoden,   die   dynamischen   Heilkräfte des     Körpers     zum     Wiederaufbau     einzusetzen     und     Beschwerden     zu überwinden.     Viele     Ärzte     empfehlen     es     bei     Erkältungen,     Sinusitis, Mandelentzündung,       Laryngitis,       Rachenkatarrh,       Lungenentzündung, Bronchitis,    Schleimhautentzündung,    Durchfall,    Dickdarmkatarrh,    Karditis, Arteriosklerose, Gelbsucht, Arthritis, Nierenentzündung. All   diesen   Krankheiten   läßt   sich   vorbeugen,   wenn   man   im   Rahmen   des Gesundheitsregimes     ein-     bis     zweimal     wöchentlich     fastet.     Für     den versäumten      Genuß      wird      man      durch      mannigfache      Lebensfreude entschädigt.   Die   Gesundheit   bessert   sich,   geistiger   Elan   stellt   sich   ein,   der ganze Mensch wird verjüngt. Das     vital99plus     Seminar     hilft     Ihnen     dabei     Ihr     Ziel     zu     erreichen     - Gruppendynamik,   Freude   und   Spaß,   Land   und   Leute,   persönliche   Beratung und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Wann   und   wo   die   nächsten   Fastenwandern   Wochen   stattfinden   können Sie auf der Seite Termine / Preise einsehen Aktueller Hinweis Wir    haben    dem    vielfältigen    Wunsch    unserer    Seminarteilnehmer/.innen entsprechend   Inhalte   des Anti-Aging   Programms   in   die   Fastenwochen   auf Korsika und das Fastenwandern auf La Palma integriert. Wenn   Sie   Fragen   haben,   Informationen   erhalten,   oder   an   einem   Seminar teilnehmen    möchten,    dann    nutzen    Sie    das    Kontaktformular    um    uns    zu schreiben  Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
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Informationen und Tipps zum Heilfasten Das Heilfasten Seit   Menschengedenken   gehört   das   Fasten   zum normalen     Lebenslauf     der     Menschen.     Wegen seiner     reinigenden,     entgiftenden,     befreienden und   geistig   erneuernden   Eigenschaften   gehört   es zu      den      natürlichsten      Bestandteilen      einer bewussten Lebensführung. Alle    Religionen    haben    daher    das    Fasten    zum Grundelement    ihrer    Lehre    gemacht,    nicht    als Strafe,   sondern   als   Gewinn   für   den   Menschen. Leider   hat   sich   des   Mensch   durch   seine   primär materielle   Einstellung   und   der   Negativerfahrung des   Hungers   in   sogenannten   schlechten   Zeiten von     dem     "Naturbegriff     Fasten"     entfernt     und empfindet das Fasten als Verzicht. Dabei     heißt     Fasten     nichts     anderes     als     der Verzicht   auf   grobstoffliche   Nahrung,   mit   dem   Ziel, den     Organismus     aus     den     Körperdepots     zu ernähren.   Doch   bevor   es   soweit   kommt,   wird   erst die Ausscheidung   von   Gift-   und   Krankheitsstoffen erheblich   gesteigert,   und   gerade   das   macht   das Fasten    bei    fast    allen    Krankheitsprozessen    so wertvoll. Ein   entzündeter   Körper   leitet   seine   Entzündungs- stoffe      aus,      bei      allergischen      Erkrankungen verschwindet   der   Juckreiz,   der   Körper   befreit   sich von     Schadstoffen     und     Stoffwechselschlacken. Wer    fastet,    spart    sich    die    Verdauungsarbeit, welche      ca.      30%      des      gesamten      Energie- aufwandes      beansprucht      und      nutzt      diese freiwerdende       Energie       für       Heilarbeit.       Die Abwehrkraft   wird   erhöht   und   das   Denkvermögen gesteigert.    In    jeder    Beziehung    fühlt    sich    der fastende    Mensch    leichter    und    benötigt    in    der Regel    weniger    Schlaf.    Fasten    reinigt    nicht    nur den Körper, sondern ebenfalls Seele und Geist. Fasten     ist     eine     Verhaltensweise     von     freien Menschen   und   hilft   die   Lebensweise   zu   ändern. Fasten   bedeutet   auch:   von   bejahendem   Willen getragene     Nahrungsenthaltung.     Während     des Fastens     kann     sich     der     Verdauungsapparat erholen.     Er     säubert     sich     und     entgiftet     den Organismus    von    Stoffwechselrückständen.    So wie      der      Darm      und      die      Verdauungssäfte beschaffen    sind,    so    ist    auch    die    Qualität    des Blutes und der Zellen. Während   des   Fastens   sollten   wir   mindestens   2x am    Tag    duschen,    damit    die    ausgeschiedenen Gifte    von    der    Haut    abgewaschen    werden.    Die Unreinheiten   in   der   Vergangenheit   bringen   dem Menschen   Krankheit,   Schmerz   und   Leid.   Jeder Fehler,    gerade    in    der    Ernährung,    hinterlässt Abfälle.   Krankheit   ist   das   Ergebnis   all   dieser   nicht beseitigten    Abfälle.    Der    Weg    zur    Gesundung gelingt   nur,   wenn   der   Menschen   sich   reinigt,   d.h. wenn   er   alles   ablegt,   was   ihn   belastet:   körperlich, geistig wie seelisch. Daher   heißt   Fasten   auch,   gewisse   Gefühle   und Gedanken,    welche    uns    schwerfällig    machen, aufzugeben.     Unser     Organismus     sollte     sich wenigstens     einmal     pro     Woche     während     24 Stunden   ausruhen   können.   Er   braucht   genauso Reinigung   wie   ein   Schrank,   den   man   vom   Staube befreit.    Unbedingt    fasten    sollte    man    bei    einer ausgebrochenen   Krankheit.   Essen   während   der Erkrankung    verzögert    den    Gesundheitsprozess und   hemmt   Entgiftungsvorgänge.   Machen   wir   es den   Tieren   nach,   die   instinktiv   bei   einer   Krankheit nicht essen. Die   Ausscheidungen,   die   während   des   Fastens auftreten,    wie    Schweiß,   Atem,    Urin    und    Stuhl, riechen   oft   stark   und   unangenehm.   Sie   zeigen an,   wie   viel   unser   Organismus   mit   Stoffwechsel- rückständen,     Medikamenten     und     Umweltgifte überladen      ist.      Negative      Gedanken,      Hass, Eifersucht   und   Zorn   entladen   sich   über   Tränen und    Alpträume.    Die    auftretenden    Fastenkrisen werden    ausgelöst    durch    die    Unmengen    von Abfällen,   die   durch   diese   Reinigung   plötzlich   ins Blut       gelangen.       Kreislaufschwäche,       Kopf- schmerzen   und   Schwindel   sind   hierfür   typische Anzeichen. Wie lange sollte gefastet werden? Es    gibt    hier    keine    feste    Regel.    Fasten    zum Entschlacken,    Entgiften    und    Reinigen    kann    in einer     1-wöchigen     Frühjahrs-     und     Herbstkur durchgeführt   werden.   Fasten   aus   medizinischen Gründen       sollte       über       mehrere       Wochen durchgeführt     werden,     dann     allerdings     unter Anleitung eines erfahrenen Fastentherapeuten . Wie wird gefastet? Ein     oder     zwei     Tage,     bevor     man     mit     dem eigentlichen       Fasten       beginnt,       sollte       man sogenannte   Entlastungstage   einlegen,   die   darin bestehen,    dass    an    diesen    Tagen    Obst    und Frischkost   (Salate   und   rohes   Gemüse)   gegessen wird.    Am    1.    Fastentag    wird    morgens    für    eine gründliche   Darmreinigung   mittels   Einlauf   gesorgt. (Einlaufgeräte   und Anleitung   erhalten   Sie   in   jeder Apotheke).   Etwa   1   Liter   körperwarmer   Kamillen- tee   wird   mittels   Irrigator   zum   Spülen   in   den   Darm eingebracht.   Durch   die   Darmreinigung   wird   der Verdauungstrakt      von      Ablagerungen      befreit, welche   sich   seit   10,   20,   30   oder   mehr   Jahren aufgrund   falscher   Lebens-   und   Ernährungsweise angesammelt     haben.     Alte     Krusten     in     den Vertiefungen    des    Darmes    werden    gelöst    und ausgeschieden.   Die   Gifte   im   Darm   machen   den Menschen   krank.   "Der   Tod   sitzt   im   Darm",   sagte einmal       ein       bekannter       Naturheilarzt.       Der Darmtrakt     muss     als     größter     Vergiftungsherd angesehen     werden.     Je     länger     der     Körper verunreinigt   wurde,   desto   länger   erfordert   er   auch eine     gründliche,     mehrmalige     Säuberung.     Ich empfehle   daher,   sich   an   einen   Therapeuten   zu wenden,    der    die    Kolon-Hydro-Therapie    durch- führt.   Die   Kolon-Hydro-Therapie   ist   eine   intensive Darmspülung   mit   gereinigtem   Wasser   über   einen Zeitraum   von   30-45   Minuten.   Hier   wird   ähnlich wie     beim     Einlauf     verfahren,     nur     mit     dem Unterschied,    dass    das    Darmrohr    im    Enddarm liegen     bleibt     und     nun     der     Darm     in     einem geschlossenen   System   30-45   Minuten   mit   klarem Wasser    sanft    durchflutet    wird.    Diese    Methode wird   von   allen   Fastern   als   sehr   angenehm   und effektiv empfunden. Um    die    Stoffwechselschlacken,    die    aus    dem Zwischenzellgewebe   freigesetzt   wurden,   schnell auszuleiten,     muss     viel     Flüssigkeit     getrunken werden.   Das,   was   an   Getränken   aufgenommen werden   kann,   hängt   von   der   Art   des   Fastens   ab. Wir    führen    in    der    Regel    ein    Tee-Saft-Fasten durch,   in   Ausnahmefällen   auch   ein   Enzymfasten. Beim   Enzymfasten   werden   täglich   2   Fläschchen eines     milchsauer     vergorenen     Enzymhefezell- präparat getrunken. Fasten   Sie   mit   Gemüse-   und   Obstsäften   sollten diese   am   besten   frisch   gepresst   werden,   zur   Not kann   man   auch   auf   gekaufte   Säfte   zurückgreifen, doch    sollten    sie    keinen    Zucker    enthalten.    Bei einer   täglichen   Trinkmenge   von   3   Litern   verteilen sich   die   Trinkportionen   auf   1,5   Liter   Wasser   und Kräutertee,    750    ml    Gemüsesaft    und    750    ml Obstsaft.     Wer     beim     Fasten     friert     kann     sich zusätzlich   eine   salzlose   Gemüsebrühe   aufkochen und diese schluckweise trinken. Fasten und Alltag Wer   zum   ersten   Mal   fastet,   sollte   dies   in   einer Gruppe      tun      oder      unter      Begleitung      eines Fastentherapeuten.   Auch   sollten   im   Alltag   einige Dinge   geklärt   werden,   vor   allem   dann,   wenn   das Fasten   zu   Hause   durchgeführt   wird.   Sie   müssen wissen,     dass     es     zu     Fastenreaktionen     und Heilkrisen   kommen   kann.   An   solchen   Tagen   sind Sie   nicht   so   leistungsfähig,   fühlen   sich   unwohl und    haben    unter    Umständen    schlechte    Laune. Sorgen     Sie     zu     Hause     dafür,     dass     Sie     die Möglichkeit   haben   sich   zurückzuziehen   um   das tun   zu   können,   wonach   es   Ihnen   gerade   ist,   z.B. Schlafen       Lesen,       Sauna,       Massage       oder Bewegung.    Achten    Sie    darauf,    dass    Sie    nicht durch    Alltagsarbeit    und    die    üblichen    Sorgen belastet   sind,   nehmen   Sie   auch   ruhig   Urlaub   von der   Familie,   Beruf   und   sonstigen   Verpflichtungen. Natürlich     können     Sie     während     des     Fastens weiterarbeiten,    aber    Sie    sollten    einige    Dinge bedenken.   Nach   einigen   Tagen   setzen   deutliche Entgiftungen    des    Körpers    ein,    die    sich    durch unangenehmen       Körper-       und       Mundgeruch bemerkbar     machen.     Eine     gründliche     Körper- pflege       und       Hygiene       ist       unumgänglich. Organisieren   Sie   Ihr   Fasten   so,   dass   Sie   unter Umständen    auch    einen    Tag    zu    Hause    bleiben können.    Wer    länger    als    eine    Woche    fasten möchte,   sollte   sich   an   eine   Institution   wenden,   wo das Fasten fachkundig begleitet wird. Was geschieht nach dem Fasten? "Fasten   kann   jeder   Dumme,   Fastenbrechen   nur ein   Weiser."   Mit   diesem   Satz   ist   schon   fast   alles gesagt.    Wer    sich    vor    lauter    Freude,    dass    er wieder   essen   darf   nach   dem   Fasten   den   "Magen vollschlägt",    wird    ein    böses    Erwachen    erleben. Der   Organismus   muss   nach   einer   Fastenperiode wieder    behutsam    vom    Fastenstoffwechsel    auf Nahrungsstoffwechsel    umgestellt    werden.    Man beginnt    daher    am    1.    Tag    des    Fastenbrechens nachmittags    mit    einem    Apfel,    der    sehr    lange gekaut   wird.   Der   Magen   muss   erst   wieder   daran gewöhnt   werden,   Nahrung   aufzunehmen.   Am   2. Tag   bleibt   man   ebenfalls   bei   Obst,   während   am   3. Tag   mit   erweiterter   Frischkost   fortgefahren   wird. Auf   gar   keinen   Fall   mit   erhitzter   Nahrung   oder tierischen   Nahrungsmitteln   fastenbrechen.   Nach dem   Fasten   haben   Sie   endlich   auch   die   Gelegen- heit mit alten Eßgewohnheiten zu brechen. Denn    nun    sollten    Sie    Ihren    gereinigten    und entgifteten     Körper     nur     reine,     gesunde     und biologisch   wertvolle   Nahrung   einverleiben.   Essen Sie   in   Zukunft   eine   vitalstoffreiche   Kost   mit   einem sehr   hohen Anteil   an   lebendiger   Nahrung   in   Form von   Frischkost.   Eine   frischkostbetonte   Vollwert- kost   mit   einem   Verhältnis   von   70%   roh   und   30% erhitzt    kann    hier    ein    ernster    Weg    sein.    Wir beraten Sie gerne zu allen Ernährungsfragen. Fasten   ist   das   stärkste   Reinigungsmittel   für   den Körper.   Die   meisten   Menschen   führen   sich   mit ihrer   Nahrung   Konservierungsmittel,   Ungeziefer- Vertilgungsmittel,   Blei,   Arsen,   Medikamente   und Nikotin   zu.   In   ihrem   Körper   häufen   sich   giftige Schlacken   von   falsch   oder   schlecht   zusammen- gestellten    Nahrungsmitteln    und    viel    zu    großen Portionen an. Die    Fähigkeit    des    Körpers,    sich    der    toxischen Belastung   zu   entledigen,   sind   Grenzen   gesetzt. Wenn    seine    Funktionen    durch    die    Anhäufung gestört    werden,    sendet    er    Warnsignale    aus: Schmerzen   und   Funktionsstörungen.   Es   wird   Zeit für ein Großreinemachen. Hier     einige     offensichtliche     Vergiftungser- scheinungen: 1.Henommener   Kopf,   häufig   verdorbener   Magen; Menstruationskrämpfe. 2.Chronische   Verstopfung   und   damit   verbundene Beklemmung   in   der   Gegend   der   Schulterblätter; Schwindelgefühl;     Nachlassen     der     Konzentra- tionsfähigkeit;   unbeherrschbare   Launenhaftigkeit; dunkler,   übelriechender   Stuhl   (er   sollte   hellbraun sein     oder     die     Farbe     eines     Nahrungsmittels haben); schlechter Körpergeruch. 3.Fortwährende     Müdigkeit.     Erhöhtes     Schlaf- bedürfnis.    Je    vergifteter    man    ist,    desto    mehr Schlaf   braucht   man.   Schlaf   kann   man   manchmal durch    Meditation    oder    Entspannung    ersetzen. Meditation      bewirkt      Entspannung,      die      gute Verdauung und damit Entgiftung herbeiführt. 4.Fahle,     vorzeitig     alternde     Haut;     trübe     oder blutunterlaufene   Augen;   Schlaflosigkeit   und   das Gefühl des Altwerdens. Falten im Gesicht. 5.Sucht   nach   Süßigkeiten,   Kaffee,   Zigaretten   und Stärke.      Gefräßigkeit.      Appetitlosigkeit.      Kopf- schmerzen     beim     Erwachen     oder     nach     dem Überschlagen   einer   Mahlzeit,   die   vergehen,   wenn man etwas ißt. 6.Beim   Erwachen   verstopfte   Nase   und   Schleim im   Hals;   bitterer   Geschmack   im   Mund;   verkrus- tete Augen; benebelte Ohren. 7.Belegte    Zunge    durch    jahrelange    verschleim- ende Nahrung. Natürlicher    klarer    Schleim    wird    vom   Atmungs-, Genital-,     Urinal-     und     Verdauungssystem     in benötigter     Menge     abgesondert.    Aber     eiweiß- haltige   Nahrungsmittel   --   Milchprodukte,   Körner, Nüsse,    Fleisch,    Fisch,    Eier    --    verleihen    dem Schleim   Färbung   und   klebrige   Konsistenz.   Durch die    Ausscheidungsorgane    versucht    der    Körper ihn   loszuwerden.   Dieser   Reinigungsprozeß   kann sich    zu    einem    Krankheitszustand    auswachsen. Erkältungen     werden     nicht     durch     Viren     oder Bazillen     hervorgerufen,     sondern     dienen     als Sicherheitsventil   für   Blut   und   Lymphgefäßsystem. Bekämpft   man   Erkältungen   mit   Vitamin   C,   so   wird der   Schleim   säurereich   und   muß   statt   durch   die Atemwege     durch     die     Nieren     ausgeschieden werden, für die das Mehrarbeit bedeutet. Zweck   des   Fastens   ist   es   u.a.,   dem   Körper   Ruhe zu   gönnen,   damit   die   Kräfte,   die   normalerweise für      körperliche      Tätigkeit,      Verdauung      und Aufnahme    der    Nahrung    benutzt    werden,    der Reinigung   und   Heilung   dienen   können.   Medika- mente verhindern sie nur. Fasten   gehört   zu   den   wirksamsten   Methoden,   die dynamischen      Heilkräfte      des      Körpers      zum Wiederaufbau   einzusetzen   und   Beschwerden   zu überwinden.     Viele     Ärzte     empfehlen     es     bei Erkältungen,        Sinusitis,        Mandelentzündung, Laryngitis,     Rachenkatarrh,     Lungenentzündung, Bronchitis,     Schleimhautentzündung,     Durchfall, Dickdarmkatarrh,   Karditis,   Arteriosklerose,   Gelb- sucht, Arthritis, Nierenentzündung. All   diesen   Krankheiten   läßt   sich   vorbeugen,   wenn man   im   Rahmen   des   Gesundheitsregimes   ein- bis   zweimal   wöchentlich   fastet.   Für   den   versäum- ten   Genuß   wird   man   durch   mannigfache   Lebens- freude   entschädigt.   Die   Gesundheit   bessert   sich, geistiger   Elan   stellt   sich   ein,   der   ganze   Mensch wird verjüngt. Das   vital99plus   Seminar   hilft   Ihnen   dabei   Ihr   Ziel zu    erreichen    -    Gruppendynamik,    Freude    und Spaß,   Land   und   Leute,   persönliche   Beratung   und individuelle Tipps helfen Ihnen dabei. Wann    und    wo    die    nächsten    Fastenwochen oder   Fastenwandern-Wochen   stattfinden   kann man auf der Seite Termine / Preise einsehen Aktueller Hinweis Wir    haben    dem    vielfältigen    Wunsch    unserer Seminarteilnehmer/.innen    entsprechend    Inhalte des Anti-Aging   Programms   in   die   Fastenwochen auf    Korsika    und    das    Fastenwandern    auf    La Palma integriert. Wenn   Sie   Fragen   haben,   Informationen   erhalten, oder    an    einem    Seminar    teilnehmen    möchten, dann   nutzen   Sie   das   Kontaktformular   um   uns   zu schreiben  Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
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