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Happy-Aging & Lebensprävention Tipps, News und Informationen zum Thema von Andre Restau
Gastartikel Besser essen für das Klima Gesunde      und      nachhaltige      Ernährung      wirkt      nicht      nur vorbeugend   gegen   Alterungserscheinungen   und   Krankheiten,   sondern   wirkt auch   klimaschonend.   Wer   sich   bewusst   ernähren   möchte,   sollte   regionale, saisonale,     und     gering     verarbeitete     Lebensmittel     kaufen.     So     können gleichzeitig   hohe   Lebensqualität,   gute   Gesundheit   und   die   Schonung   der Umwelt erreicht werden. Auch   unsere   Ernährung   trägt   zum   Klimawandel   bei.   44%   des   Anteils   der Ernährung      am      Treibhauseffekt      werden      allein      in      der      tierischen Lebensmittelproduktion     verursacht.     Das     liegt     daran,     dass     sowohl     die Produktion   von   Futterpflanzen   als   auch   die   Tierhaltung   viel   Energie   erfordert. Aber     auch     unter     den     verschiedenen     Tierprodukten     gibt     es     noch Unterschiede:     Rindfleisch     schneidet     gegenüber     anderen     Fleischsorten schlecht    ab.    Es    verursacht    vier    Mal    soviel    CO2    wie    Schweine-    oder Hühnerfleisch.   Daher   wird   die   größte   Verringerung   der   Belastung   durch   den Verzicht   auf   Fleisch   erzielt,   die   zweitgrößte   mit   der   Verwendung   von   Öko- Lebensmitteln.   Wer   dies   berücksichtigt,   kann   der   Empfehlung   der   Deutschen Gesellschaft   für   Ernährung,   täglich   fünf   Portionen   Gemüse   und   Obst   zu   sich zu   nehmen,   problemlos   nachkommen   und   damit   etwas   für   seine   Gesundheit tun. Bio-Produkte   lohnen   sich.   Ein   ökologisch   bewirtschaftetes   Feld   verursacht wesentlich   weniger   Treibhausgase   als   ein   konventionelles.   Darüberhinaus erfolgt   in   Ökobetrieben   eine   artgerechtere   Tierhaltung,   bei   der   auch   auf   die Verfütterung   gentechnisch   veränderter   Futtermittel   oder   Tiermehl   verzichtet wird.    Der    Einsatz    von    Wachstums-    und    Leistungsförderern    sowie    das prophylaktische   Geben   von Antibiotika   sind   tabu.   „Eine Tatsache   die   nicht   nur den   Tieren,   sondern   auch   dem   Menschen   zugute   kommt.   Unser   Körper   wird sonst    unnötig    mit    Hormonen    belastet    und    entwickelt    Resistenzen    gegen Antibiotika",   so   Prof.   Kleine-Gunk,   Präsident   der   Deutschen   Gesellschaft   für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. (GSAAM). Nachhaltiger   und   gesünder   sind   auch   saisonale   Erzeugnisse:   Der   saisonale Freilandanbau     ist     aufgrund     des     niedrigen     Energieaufwands     weniger klimabelastend   als   der   Einsatz   von   beheizten   Gewächshäusern.   Wer   sich saisonal          ernährt,          bekommt          außerdem          automatisch          eine abwechslungsreichere     Ernährung,     da     nicht     immer     alle     Gemüse     und Obstsorten   zur   Verfügung   stehen.   Das   bedeutet   für   den   Körper   eine   größere Vielfalt an Nährstoffen. Der    Verzehr    von    Tiefkühlnahrung    sollte    ebenfalls    vermieden    werden,    da deren    Verarbeitung    und    die    notwendige    Aufrechterhaltung    der    Kühlkette große   Mengen   an   Treibhausemissionen   verursachen.   Ein   Beispiel:   Pommes- frites    aus    dem    Tiefkühlfach    verursachen    im    Schnitt    23    Mal    mehr    CO2- Äquivalente   als   frische   Kartoffeln.   Wer   zu   frischen   Kartoffeln   greift,   ernährt sich also nicht nur gesünder, sondern auch umweltfreundlicher. Die     Empfehlungen     des     Öko-Instituts     IFEU     (Institut     für     Energie-     und Umweltforschung   Heidelberg)   für   eine   klimaschonende   Ernährung:   Generell sollte   man   darauf   achten,   mehr   pflanzliche   als   tierische   Lebensmittel   und frische   Lebensmittel   statt   Tiefkühlkost   zu   essen.   Außerdem   vorzugsweise ökologisch    angebautes,    saisonales    Gemüse    und    Obst    aus    dem    Umland. Wegen      des      großen      Verarbeitungsaufwands      sollten      eher      weniger Milchprodukte   auf   dem   Speiseplan   stehen.   Sowohl   für   die   Gesundheit   als auch   für   die   Umwelt   ist   es   von   Vorteil,   Einkäufe   stets   zu   Fuß   oder   mit   dem Fahrrad   zu   erledigen.   So   treibt   man   Sport   an   der   frischen   Luft   und   schützt gleichzeitig die Umwelt. Wer    konsequent    klimafreundlich    einkauft    und    isst,    kann    bis    zu    80%    des ernährungsbedingten    Treibhauseffekts    einsparen    und    gleichzeitig    seine Gesundheit fördern.(openpr) - Gastartikel von Juliane Peterhansl Stromstraße 4, 10555 Berlin, Tel: 030 740 744 746 Wann   und   wo   die   nächsten   Happy-Aging   Seminare,   Fastenwochen,   oder               Fastenwandernkurse    stattfinden      können   Sie   auf   unserer   Seite   Termine   / Preise    einsehen. 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Fasten & Fastenwandern auf Korsika Entdecken    Sie    mit    uns    Korsika    ,    die    Insel    der Schönheit,    strahlende    Sonne    und    mildes    Klima sowie    landschaftliche    Schönheit.    Und    Kenner wissen    das    Ende    April,    Mai    auf    Korsika    die schönste   Zeit   beginnt.   Auf   unserer   Insel   ist   die Luft    im    Maidurchschnitt    bereits    20    Grad    warm, das   Wasser   hat   etwa   18   Grad.   Dies   sind   genau die   richtigen   Temperaturen,   um   diese   Trauminsel zu    Fuß    zu    entdecken    und    sich    hinterher    mit einem Sprung ins Meerwasser zu erfrischen.
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Happy-Aging & Lebensprävention Tipps, News und Informationen zum Thema von Andre Restau Gastartikel Besser essen für das Klima Gesunde   und   nachhaltige   Ernährung   wirkt   nicht   nur   vorbeugend   gegen Alterungserscheinungen       und       Krankheiten,       sondern       wirkt       auch klimaschonend.    Wer    sich    bewusst    ernähren    möchte,    sollte    regionale, saisonale,    und    gering    verarbeitete    Lebensmittel    kaufen.    So    können gleichzeitig   hohe   Lebensqualität,   gute   Gesundheit   und   die   Schonung   der Umwelt erreicht werden. Auch   unsere   Ernährung   trägt   zum   Klimawandel   bei.   44%   des   Anteils   der Ernährung      am      Treibhauseffekt      werden      allein      in      der      tierischen Lebensmittelproduktion    verursacht.    Das    liegt    daran,    dass    sowohl    die Produktion    von    Futterpflanzen    als    auch    die    Tierhaltung    viel    Energie erfordert.   Aber   auch   unter   den   verschiedenen   Tierprodukten   gibt   es   noch Unterschiede:    Rindfleisch    schneidet    gegenüber    anderen    Fleischsorten schlecht    ab.    Es    verursacht    vier    Mal    soviel    CO2    wie    Schweine-    oder Hühnerfleisch.   Daher   wird   die   größte   Verringerung   der   Belastung   durch den   Verzicht   auf   Fleisch   erzielt,   die   zweitgrößte   mit   der   Verwendung   von Öko-Lebensmitteln.    Wer    dies    berücksichtigt,    kann    der    Empfehlung    der Deutschen   Gesellschaft   für   Ernährung,   täglich   fünf   Portionen   Gemüse   und Obst   zu   sich   zu   nehmen,   problemlos   nachkommen   und   damit   etwas   für seine Gesundheit tun. Bio-Produkte    lohnen    sich.    Ein ökologisch   bewirtschaftetes   Feld verursacht    wesentlich    weniger Treibhausgase           als           ein konventionelles.    Darüberhinaus erfolgt     in     Ökobetrieben     eine artgerechtere     Tierhaltung,     bei der    auch    auf    die    Verfütterung gentechnisch              veränderter Futtermittel        oder        Tiermehl verzichtet   wird.   Der   Einsatz   von Wachstums-                            und Leistungsförderern     sowie     das prophylaktische   Geben   von   Antibiotika   sind   tabu.   „Eine   Tatsache   die   nicht nur   den Tieren,   sondern   auch   dem   Menschen   zugute   kommt.   Unser   Körper wird    sonst    unnötig    mit    Hormonen    belastet    und    entwickelt    Resistenzen gegen    Antibiotika",     so     Prof.     Kleine-Gunk,     Präsident     der     Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. (GSAAM). Nachhaltiger     und     gesünder     sind     auch     saisonale     Erzeugnisse:     Der saisonale    Freilandanbau    ist    aufgrund    des    niedrigen    Energieaufwands weniger   klimabelastend   als   der   Einsatz   von   beheizten   Gewächshäusern. Wer     sich     saisonal     ernährt,     bekommt     außerdem     automatisch     eine abwechslungsreichere    Ernährung,    da    nicht    immer    alle    Gemüse    und Obstsorten    zur    Verfügung    stehen.    Das    bedeutet    für    den    Körper    eine größere Vielfalt an Nährstoffen. Der   Verzehr   von   Tiefkühlnahrung   sollte   ebenfalls   vermieden   werden,   da deren   Verarbeitung   und   die   notwendige   Aufrechterhaltung   der   Kühlkette große     Mengen     an     Treibhausemissionen     verursachen.     Ein     Beispiel: Pommes-frites   aus   dem   Tiefkühlfach   verursachen   im   Schnitt   23   Mal   mehr CO2-Äquivalente   als   frische   Kartoffeln.   Wer   zu   frischen   Kartoffeln   greift, ernährt sich also nicht nur gesünder, sondern auch umweltfreundlicher. Die    Empfehlungen    des    Öko-Instituts    IFEU    (Institut    für    Energie-    und Umweltforschung     Heidelberg)     für     eine     klimaschonende     Ernährung: Generell     sollte     man     darauf     achten,     mehr     pflanzliche     als     tierische Lebensmittel     und     frische     Lebensmittel     statt     Tiefkühlkost     zu     essen. Außerdem   vorzugsweise   ökologisch   angebautes,   saisonales   Gemüse   und Obst   aus   dem   Umland.   Wegen   des   großen   Verarbeitungsaufwands   sollten eher   weniger   Milchprodukte   auf   dem   Speiseplan   stehen.   Sowohl   für   die Gesundheit   als   auch   für   die   Umwelt   ist   es   von   Vorteil,   Einkäufe   stets   zu Fuß    oder    mit    dem    Fahrrad    zu    erledigen.    So    treibt    man    Sport    an    der frischen Luft und schützt gleichzeitig die Umwelt. Wer   konsequent   klimafreundlich   einkauft   und   isst,   kann   bis   zu   80%   des ernährungsbedingten    Treibhauseffekts    einsparen    und    gleichzeitig    seine Gesundheit fördern.(openpr) - Gastartikel von Juliane Peterhansl Stromstraße 4, 10555 Berlin, Tel: 030 740 744 746 Wann   und      wo   die   nächsten   Happy   Aging   Seminare,   Fastenwochen, oder                     Fastenwandernkurse    stattfinden      können   Sie   auf   unserer   Seite Termine / Preise    einsehen. 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Auf   unserer   Insel   ist die   Luft   im   Maidurchschnitt   bereits   20   Grad   warm,   das   Wasser   hat   etwa   18 Grad.   Dies   sind   genau   die   richtigen   Temperaturen,   um   diese   Trauminsel   zu Fuß   zu   entdecken   und   sich   hinterher   mit   einem   Sprung   ins   Meerwasser   zu erfrischen. 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Bio-Produkte      lohnen      sich.      Ein      ökologisch bewirtschaftetes     Feld     verursacht     wesentlich weniger   Treibhausgase   als   ein   konventionelles. Darüberhinaus     erfolgt     in     Ökobetrieben     eine artgerechtere   Tierhaltung,   bei   der   auch   auf   die Verfütterung           gentechnisch           veränderter Futtermittel    oder    Tiermehl    verzichtet    wird.    Der Einsatz   von   Wachstums-   und   Leistungsförderern sowie   das   prophylaktische   Geben   von Antibiotika sind    tabu.    „Eine    Tatsache    die    nicht    nur    den Tieren,    sondern    auch    dem    Menschen    zugute kommt.    Unser    Körper    wird    sonst    unnötig    mit Hormonen   belastet   und   entwickelt   Resistenzen gegen      Antibiotika",      so      Prof.      Kleine-Gunk, Präsident      der      Deutschen      Gesellschaft      für Prävention        und        Anti-Aging-Medizin        e.V. (GSAAM). Nachhaltiger   und   gesünder   sind   auch   saisonale Erzeugnisse:    Der    saisonale    Freilandanbau    ist aufgrund       des       niedrigen       Energieaufwands weniger    klimabelastend    als    der    Einsatz    von beheizten   Gewächshäusern.   Wer   sich   saisonal ernährt,    bekommt    außerdem    automatisch    eine abwechslungsreichere      Ernährung,      da      nicht immer      alle      Gemüse      und      Obstsorten      zur Verfügung   stehen.   Das   bedeutet   für   den   Körper eine größere Vielfalt an Nährstoffen. Der   Verzehr   von   Tiefkühlnahrung   sollte   ebenfalls vermieden   werden,   da   deren   Verarbeitung   und die   notwendige   Aufrechterhaltung   der   Kühlkette große       Mengen       an       Treibhausemissionen verursachen.    Ein    Beispiel:    Pommes-frites    aus dem   Tiefkühlfach   verursachen   im   Schnitt   23   Mal mehr    CO2-Äquivalente    als    frische    Kartoffeln. Wer    zu    frischen    Kartoffeln    greift,    ernährt    sich also      nicht      nur      gesünder,      sondern      auch umweltfreundlicher. Die     Empfehlungen     des     Öko-Instituts     IFEU (Institut     für     Energie-     und     Umweltforschung Heidelberg)   für   eine   klimaschonende   Ernährung: Generell     sollte     man     darauf     achten,     mehr pflanzliche   als   tierische   Lebensmittel   und   frische Lebensmittel      statt      Tiefkühlkost      zu      essen. Außerdem             vorzugsweise             ökologisch angebautes,   saisonales   Gemüse   und   Obst   aus dem         Umland.         Wegen         des         großen Verarbeitungsaufwands     sollten     eher     weniger Milchprodukte     auf     dem     Speiseplan     stehen. Sowohl    für    die    Gesundheit    als    auch    für    die Umwelt   ist   es   von   Vorteil,   Einkäufe   stets   zu   Fuß oder    mit    dem    Fahrrad    zu    erledigen.    So    treibt man    Sport    an    der    frischen    Luft    und    schützt gleichzeitig die Umwelt. Wer    konsequent    klimafreundlich    einkauft    und isst,   kann   bis   zu   80%   des   ernährungsbedingten Treibhauseffekts      einsparen      und      gleichzeitig seine Gesundheit fördern.(openpr) - Gastartikel von Juliane Peterhansl Stromstraße 4, 10555 Berlin, Tel: 030 740 744 746 Wann     und     wo     die     nächsten     Happy-Aging Seminare,                Fastenwochen,                oder                 Fastenwandernkurse     stattfinden        können    Sie auf unserer Seite Termine / Preise    einsehen. 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