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Entsaeuern und Entschlacken für mehr Wohlbefinden und Vitalität – Vital99plus
Fastenwandern Termine 7 oder 14 Tage fasten oder fastenwandern März, April, Mai, Juni, September, Oktober, Januar, Februar
Durch    Fasten    bzw.    Fastenwandern    können    Sie Ihrem   Leben   neuen   Schwung   verleihen   -   wir   sind dafür   da   um   Sie   dabei   zu   unterstützen.   Wir   helfen Ihnen     durch     die     individuelle     Fastenart     und Betreuung   neue   Kraft   zu   gewinnen,   Kreativität   zu entdecken,   die   Alltagsmühle   zu   überwinden   und in kürzester Zeit alle Energiespeicher aufzuladen.
Warum das Vermeiden einer “Übersäuerung” unseres Körpers im Alltag und beim Fasten wichtig ist
Was ist wenn Übersäuerung ein Figurkiller ist? Der   Weg   zur   Traumfigur   führt   über   sanfte   Entschlackung   statt   Crashdiäten. Für   den   Sommer   soll   alles   perfekt   sein:   Schöne   Haut,   schmale   Hüften   und straffe   Oberschenkel   werden   in   der   warmen   Jahreszeit   von   nahezu   allen Frauen   herbeigesehnt.   Doch   Wunschtraum   und   Wirklichkeit   klaffen   oft   weit auseinander.   Denn   in   vielen   Fällen   ist   die   einst   schlanke   Silhouette   unter einer   beachtlichen   Fettschicht   kaum   noch   sichtbar.   Gegen   die   überflüssigen Pfunde   haben   rasch   eingelegte   Diätkuren   kaum   eine   Chance.   Häufig   bringen die   „Hungerkünstlerinnen“   nach   ihrem   Abspeckprogramm   noch   mehr   auf   die Waage als zuvor. Erst straffdick – dann schlaffdick Ernährungsexperten    sehen    Crashdiäten    ohnehin    kritisch.    Viele    erkennen darin   eine   Gefährdung   der   Gesundheit. Auch   für   die   Figur   bringt   das   schnelle Abnehmen   Nachteile.   „Die   meisten   Frauen   sind   danach   nicht   mehr   straffdick, sondern    schlaffdick“,    betont    Dr.    h.    c.    Peter    Jentschura    und    rät    zum langsamen    Abnehmen.    Der    bekannte    Gesundheitsautor    sieht    in    einer fortschreitenden    Übersäuerung    des    Organismus    den    Figurkiller    Nummer eins.     Denn     nicht     Fett     allein     sei     schuld     am     steten     Wachstum     der Problemzonen.     Auch     im     Körper     abgelagerte     Schadstoffe     würden     in Schutzfette   eingebettet   und   gingen   ganz   schön   ins   Gewicht.   „Auf   dem   Weg zur    Traumfigur    sollte    man    nicht    nur    abnehmen,    sondern    auf    sanfte    Art entschlacken“,   rät   der   Stoffwechselexperte.   Unter   www.p-jentschura.com   gibt es    weitere    Informationen.    Wer    sich    für    den    Gewichtsverlust    genug    Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten. Straffung nicht vergessen Um     zu     einer     ansehnlichen     Silhouette     zurückzufinden,     empfiehlt     Dr. Jentschura,   Schlacken   und   Schutzfetten   mit   „Mxxxx   BxxxxKur“**   zu   Leibe   zu rücken.     Die     Grundlage     des     umfassenden     Kurprogramms     sind     eine basenüberschüssige   Ernährung   und   basische   Körperpflege.   Dabei   wird   der Organismus   zunächst   mit   Kräutertee   gespült   und   mit   überwiegend   vollwertig- vegetarischer     Kost     sowie     basenbildenden     Mineralstoffen     versorgt.     Im Anschluss    werden    gelöste    und    neutralisierte    Schadstoffe    mit    basischen Anwendungen,     Bädern,     Wickeln     und     Massagen     ausgeschieden.     Zur Straffung        wird        begleitend        ein        moderates        Ganzkörpertraining empfohlen.(djd/pt). Bewegung   ist   eine   wichtige   Maßnahme,   um   zu   einer   attraktiven   Figur   zu gelangen.    Wichtig    dabei    ist    jedoch,    dass    sie    im    sogenannten    aeroben Bereich    stattfindet.    Die    Pulsfrequenz    beim    Training    sollte    optimalerweise zwischen    120    und    148    Schlägen    pro    Minute    liegen.    Denn    um    Fett    zu verbrennen,    muss    bei    niedriger    Belastungsintensität    trainiert    werden.    Bei höherer,     anaerober     Belastung     schaltet     der     Körper     von     Fett-     auf Kohlenhydratverbrennung       um.       Diese       geht       mit       einer       erhöhten Milchsäurebildung     einher,     was     die     Entstehung     von     Cellulite     fördern kann.(djd/pt). Wir bedanken uns bei Leichtgewicht für den Artikel
Wenn Sie Fragen haben oder Informationen erhalten möchten, scheuen Sie sich nicht uns zu schreiben. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
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**   Meine Basen Kur
Wenn Sie wissen möchten welches Produkt   zum Thema Entsäuern, Säure-Basen-Haushalt, Entschlacken, wir sehr oft in unseren Seminaren und auch privat verwenden klicken Sie einfach auf den Link..
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Was ist wenn Übersäuerung ein Figurkiller ist? Der   Weg   zur   Traumfigur   führt   über   sanfte   Entschlackung   statt   Crashdiäten. Für   den   Sommer   soll   alles   perfekt   sein:   Schöne   Haut,   schmale   Hüften   und straffe   Oberschenkel   werden   in   der   warmen   Jahreszeit   von   nahezu   allen Frauen   herbeigesehnt.   Doch   Wunschtraum   und   Wirklichkeit   klaffen   oft   weit auseinander.   Denn   in   vielen   Fällen   ist   die   einst   schlanke   Silhouette   unter einer   beachtlichen   Fettschicht   kaum   noch   sichtbar.   Gegen   die   überflüssigen Pfunde    haben    rasch    eingelegte    Diätkuren    kaum    eine    Chance.    Häufig bringen    die    „Hungerkünstlerinnen“    nach    ihrem    Abspeckprogramm    noch mehr auf die Waage als zuvor. Erst straffdick – dann schlaffdick Ernährungsexperten   sehen   Crashdiäten   ohnehin   kritisch.   Viele   erkennen darin    eine    Gefährdung    der    Gesundheit.    Auch    für    die    Figur    bringt    das schnelle Abnehmen   Nachteile.   „Die   meisten   Frauen   sind   danach   nicht   mehr straffdick,   sondern   schlaffdick“,   betont   Dr.   h.   c.   Peter   Jentschura   und   rät zum   langsamen   Abnehmen.   Der   bekannte   Gesundheitsautor   sieht   in   einer fortschreitenden    Übersäuerung    des    Organismus    den    Figurkiller    Nummer eins.     Denn     nicht     Fett     allein     sei     schuld     am     steten     Wachstum     der Problemzonen.    Auch     im     Körper     abgelagerte     Schadstoffe     würden     in Schutzfette   eingebettet   und   gingen   ganz   schön   ins   Gewicht.   „Auf   dem   Weg zur    Traumfigur    sollte    man    nicht    nur    abnehmen,    sondern    auf    sanfte   Art entschlacken“,    rät    der    Stoffwechselexperte.    Unter    www.p-jentschura.com gibt   es   weitere   Informationen.   Wer   sich   für   den   Gewichtsverlust   genug   Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten. Straffung nicht vergessen Um     zu     einer     ansehnlichen     Silhouette     zurückzufinden,     empfiehlt     Dr. Jentschura,   Schlacken   und   Schutzfetten   mit   „Mxxxx   BxxxxKur“**   zu   Leibe zu    rücken.    Die    Grundlage    des    umfassenden    Kurprogramms    sind    eine basenüberschüssige   Ernährung   und   basische   Körperpflege.   Dabei   wird   der Organismus     zunächst     mit     Kräutertee     gespült     und     mit     überwiegend vollwertig-vegetarischer   Kost   sowie   basenbildenden   Mineralstoffen   versorgt. Im   Anschluss   werden   gelöste   und   neutralisierte   Schadstoffe   mit   basischen Anwendungen,     Bädern,     Wickeln     und     Massagen     ausgeschieden.     Zur Straffung        wird        begleitend        ein        moderates        Ganzkörpertraining empfohlen.(djd/pt). Bewegung   ist   eine   wichtige   Maßnahme,   um   zu   einer   attraktiven   Figur   zu gelangen.    Wichtig    dabei    ist    jedoch,    dass    sie    im    sogenannten    aeroben Bereich   stattfindet.   Die   Pulsfrequenz   beim   Training   sollte   optimalerweise zwischen    120    und    148    Schlägen    pro    Minute    liegen.    Denn    um    Fett    zu verbrennen,   muss   bei   niedriger   Belastungsintensität   trainiert   werden.   Bei höherer,     anaerober     Belastung     schaltet     der     Körper     von     Fett-     auf Kohlenhydratverbrennung       um.       Diese       geht       mit       einer       erhöhten Milchsäurebildung     einher,     was     die     Entstehung     von     Cellulite     fördern kann.(djd/pt). Wir bedanken uns bei Leichtgewicht für den Artikel
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Warum das Vermeiden einer “Übersäuerung” in unserem Körper sowohl im Alltag als auch beim Fasten wichtig ist
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Durch    Fasten    bzw.    Fastenwandern    können    Sie Ihrem   Leben   neuen   Schwung   verleihen   -   wir   sind dafür   da   um   Sie   dabei   zu   unterstützen.   Wir   helfen Ihnen     durch     die     individuelle     Fastenart     und Betreuung   neue   Kraft   zu   gewinnen,   Kreativität   zu entdecken,   die   Alltagsmühle   zu   überwinden   und in kürzester Zeit alle Energiespeicher aufzuladen.
Was    ist    wenn    Übersäuerung    ein Figurkiller ist? Der     Weg     zur     Traumfigur     führt     über     sanfte Entschlackung      statt      Crashdiäten.      Für      den Sommer    soll    alles    perfekt    sein:    Schöne    Haut, schmale   Hüften   und   straffe   Oberschenkel   werden in    der    warmen    Jahreszeit    von    nahezu    allen Frauen   herbeigesehnt.   Doch   Wunschtraum   und Wirklichkeit   klaffen   oft   weit   auseinander.   Denn   in vielen    Fällen    ist    die    einst    schlanke    Silhouette unter   einer   beachtlichen   Fettschicht   kaum   noch sichtbar.   Gegen   die   überflüssigen   Pfunde   haben rasch   eingelegte   Diätkuren   kaum   eine   Chance. Häufig    bringen    die    „Hungerkünstlerinnen“    nach ihrem    Abspeckprogramm    noch    mehr    auf    die Waage als zuvor. Erst straffdick – dann schlaffdick Ernährungsexperten   sehen   Crashdiäten   ohnehin kritisch.    Viele    erkennen    darin    eine    Gefährdung der    Gesundheit.   Auch    für    die    Figur    bringt    das schnelle     Abnehmen     Nachteile.     „Die     meisten Frauen     sind     danach     nicht     mehr     straffdick, sondern     schlaffdick“,     betont     Dr.     h.     c.     Peter Jentschura   und   rät   zum   langsamen   Abnehmen. Der    bekannte    Gesundheitsautor    sieht    in    einer fortschreitenden   Übersäuerung   des   Organismus den    Figurkiller    Nummer    eins.    Denn    nicht    Fett allein     sei     schuld     am     steten     Wachstum     der Problemzonen.     Auch     im     Körper     abgelagerte Schadstoffe    würden    in    Schutzfette    eingebettet und   gingen   ganz   schön   ins   Gewicht.   „Auf   dem Weg     zur     Traumfigur     sollte     man     nicht     nur abnehmen,   sondern   auf   sanfte Art   entschlacken“, rät     der     Stoffwechselexperte.     Unter     www.p- jentschura.com    gibt    es    weitere    Informationen. Wer    sich    für    den    Gewichtsverlust    genug    Zeit nehme,       riskiere       auch       keine       hängenden Hautfalten. Straffung nicht vergessen Um        zu        einer        ansehnlichen        Silhouette zurückzufinden,       empfiehlt       Dr.       Jentschura, Schlacken       und       Schutzfetten       mit       „Mxxxx BxxxxKur“**   zu   Leibe   zu   rücken.   Die   Grundlage des     umfassenden     Kurprogramms     sind     eine basenüberschüssige     Ernährung     und     basische Körperpflege.      Dabei      wird      der      Organismus zunächst      mit      Kräutertee      gespült      und      mit überwiegend   vollwertig-vegetarischer   Kost   sowie basenbildenden      Mineralstoffen      versorgt.      Im Anschluss     werden     gelöste     und     neutralisierte Schadstoffe       mit       basischen      Anwendungen, Bädern,   Wickeln   und   Massagen   ausgeschieden. Zur    Straffung    wird    begleitend    ein    moderates Ganzkörpertraining empfohlen.(djd/pt). Bewegung   ist   eine   wichtige   Maßnahme,   um   zu einer   attraktiven   Figur   zu   gelangen.   Wichtig   dabei ist    jedoch,    dass    sie    im    sogenannten    aeroben Bereich      stattfindet.      Die      Pulsfrequenz      beim Training   sollte   optimalerweise   zwischen   120   und 148   Schlägen   pro   Minute   liegen.   Denn   um   Fett zu         verbrennen,         muss         bei         niedriger Belastungsintensität       trainiert       werden.       Bei höherer,   anaerober   Belastung   schaltet   der   Körper von     Fett-     auf     Kohlenhydratverbrennung     um. Diese   geht   mit   einer   erhöhten   Milchsäurebildung einher,   was   die   Entstehung   von   Cellulite   fördern kann.(djd/pt). Wir    bedanken    uns    bei    Leichtgewicht    für    den Artikel
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