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Entsaeuern und Entschlacken für mehr Wohlbefinden und Vitalität – Vital99plus
Fastenwandern Termine 7 oder 14 Tage fasten oder fastenwandern März, April, Mai, Juni, September, Oktober, Januar, Februar
Durch    Fasten    bzw.    Fastenwandern    können    Sie Ihrem   Leben   neuen   Schwung   verleihen   -   wir   sind dafür   da   um   Sie   dabei   zu   unterstützen.   Wir   helfen Ihnen     durch     die     individuelle     Fastenart     und Betreuung   neue   Kraft   zu   gewinnen,   Kreativität   zu entdecken,   die   Alltagsmühle   zu   überwinden   und in kürzester Zeit alle Energiespeicher aufzuladen.
Warum das Vermeiden einer “Übersäuerung” unseres Körpers im Alltag und beim Fasten wichtig ist
Wie    der    Säure-Basen-Haushalt    enorme    Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann Entsäuern,   entschlacken,   Detox   und   basische   Ernährung   –   davon   hört   und liest    man    oft.    Aber    was    genau    steckt    dahinter?    Kann    unser    Körper tatsächlich   übersäuern?   Gibt   es   „Altlasten“   im   Gewebe,   von   denen   man   sich befreien   sollte   und   kann   eine   basische   Ernährung   tatsächlich   Krankheiten lindern   und   Übergewicht   abbauen?   Hier   sind   die   wichtigsten   Fakten   zum Thema: –    Übersäuerung.    Vor    allem    in    der    Naturheilkunde    spielt    der    Säure- Basenhaushalt   eine   wichtige   Rolle.   Einfach   gesagt   entstehen   vor   allem   bei der   Verdauung   Säuren   und   Basen   im   Körper,   die   im   Gleichgewicht   sein sollten.    Ein    Zuviel    an    Säuren    –    etwa    aus    tierischen    Produkten,    Zucker, Weißmehl   oder   Kaffee   –   kann   den   Zellstoffwechsel   beeinträchtigen.   Denn ein      Überschuss      wird      im      Gewebe      als      so      genannte      Schlacken zwischengelagert.    Auf     Dauer     entstehen     Depots,     die     einen     gesunden Austausch von Nährstoffen behindern. –            Übersäuerungs-Symptome.            Infektanfälligkeit,            allgemeine Leistungsschwäche,   Übergewicht,   Rheuma,   Allergien   –   es   gibt   zahlreiche Symptome,    die    einer    Übersäuerung    zugeschrieben    werden.    Ziel    einer Entsäuerung   oder   Entschlackung   ist   es   daher,   die   Säuren   aus   dem   Gewebe abzutransportieren.   Etwa   durch   eine   mehrwöchige   Basenkur   mit   speziellen Teemischungen   wie   dem   „7×7   Kräutertee“   aus   dem   Reformhaus,   Bädern   mit basischen   Pflegesalzen   und   einer   überwiegend   vegetarischen   Ernährung. Denn    Gemüse,    Obst,    Kartoffeln    und    bestimmte    Getreide    wie    Hirse    und Buchweizen   wirken   basisch.   Weitere   Informationen   dazu   gibt   es   auch   unter www.mxxxxxxxx.de*. –    Medizinische    Studien.    Gerade    bei    entzündlichen    Erkrankungen    wie Rheuma   verbucht   auch   die   Schulmedizin   Erfolge   mit   basischer   Ernährung.     Eine   Studie   des   Uniklinikums   Jena   und   der   Klinik   für   Naturheilverfahren   an der     Berliner     Charité     zeigte,     dass     eine     Fastenkur     mit     Obst-     und Gemüsesäften      die      Entzündungen      der      Gelenke      und      damit      den Schmerzmittelbedarf      der      Probanden      deutlich      lindern      kann.      Der Behandlungserfolg    hielt    vor    allem    bei    den    Teilnehmern    an,    die    ihre Ernährung   auf   vegetarische   Kost   umstellten. Als   positiver   Nebeneffekt   wurde eine deutliche Gewichtsreduktion verzeichnet. –    Basisch    leben.    Eine    basische    Ernährung    sollte    zu    80    Prozent    aus möglichst   unverarbeiteten   pflanzlichen   Lebensmitteln   bestehen.   In   Maßen sind   Milchprodukte,   Eier,   Fisch   und   möglichst   weißes   Fleisch   erlaubt.      Als Getränke    sollten    stilles    Wasser    und    Kräutertees    Gewohntes    wie    Kaffee, Schwarztee,   Softdrinks   und   Alkohol   ersetzen.   Regelmäßige   Bewegung   und basische   Bäder   und   Fußbäder   unterstützen   die   gesunde   Balance   des   Säure- Basen-Haushalts. (djd).   Basisch pflegen – so geht’s (djd).    Die    Haut    ist    unser    größtes    Ausscheidungsorgan,    deshalb    wirken basische   Bäder,   Wickel   und   Massagen   besonders   effektiv.      Wichtig   beim Baden:    Die    Wassertemperatur    sollte    zwischen    36    und    38    Grad    Celsius liegen.   30   Minuten   sollte   man   mindestens   in   der   Wanne   liegen,   damit   die Entsäuerung    angeregt    wird.    Wer    keine    Badewanne    hat,    kann    auch    auf Fußbäder   oder   Wickel   ausweichen.   Basische   Körperpflegesalze   gibt   es   im Reformhaus,    zum    Beispiel    „MxxxxBxxx“**.   Angenehmer    Nebeneffekt:    Die natürliche   Rückfettung   der   Haut   wird   angeregt.   Mehr   zum   Thema   steht   unter www.mxxxxxxxx.de*. Wir bedanken uns bei Frau in Balance für den Artikel
Wenn Sie Fragen haben oder Informationen erhalten möchten, scheuen Sie sich nicht uns zu schreiben. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Copyright  ©  VITAL99PLUS < Entsäuern - Entschlacken >  2003 - 2016
*     www.meinebase.de **   MeineBase
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Wie   der   Säure-Basen-Haushalt   enorme   Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann Entsäuern,   entschlacken,   Detox   und   basische   Ernährung   –   davon   hört   und liest    man    oft.    Aber    was    genau    steckt    dahinter?    Kann    unser    Körper tatsächlich   übersäuern?   Gibt   es   „Altlasten“   im   Gewebe,   von   denen   man   sich befreien   sollte   und   kann   eine   basische   Ernährung   tatsächlich   Krankheiten lindern   und   Übergewicht   abbauen?   Hier   sind   die   wichtigsten   Fakten   zum Thema: –    Übersäuerung.     Vor    allem    in    der    Naturheilkunde    spielt    der    Säure- Basenhaushalt   eine   wichtige   Rolle.   Einfach   gesagt   entstehen   vor   allem   bei der   Verdauung   Säuren   und   Basen   im   Körper,   die   im   Gleichgewicht   sein sollten.    Ein    Zuviel    an    Säuren    –    etwa    aus    tierischen    Produkten,    Zucker, Weißmehl   oder   Kaffee   –   kann   den   Zellstoffwechsel   beeinträchtigen.   Denn ein      Überschuss      wird      im      Gewebe      als      so      genannte      Schlacken zwischengelagert.    Auf    Dauer    entstehen    Depots,    die    einen    gesunden Austausch von Nährstoffen behindern. –           Übersäuerungs-Symptome.            Infektanfälligkeit,           allgemeine Leistungsschwäche,   Übergewicht,   Rheuma,   Allergien   –   es   gibt   zahlreiche Symptome,    die    einer    Übersäuerung    zugeschrieben    werden.    Ziel    einer Entsäuerung   oder   Entschlackung   ist   es   daher,   die   Säuren   aus   dem   Gewebe abzutransportieren.   Etwa   durch   eine   mehrwöchige   Basenkur   mit   speziellen Teemischungen   wie   dem   „7×7   Kräutertee“   aus   dem   Reformhaus,   Bädern   mit basischen   Pflegesalzen   und   einer   überwiegend   vegetarischen   Ernährung. Denn    Gemüse,    Obst,    Kartoffeln    und    bestimmte    Getreide    wie    Hirse    und Buchweizen   wirken   basisch.   Weitere   Informationen   dazu   gibt   es   auch   unter www.mxxxxxxxx.de*. –    Medizinische    Studien.    Gerade    bei    entzündlichen    Erkrankungen    wie Rheuma   verbucht   auch   die   Schulmedizin   Erfolge   mit   basischer   Ernährung.   Eine   Studie   des   Uniklinikums   Jena   und   der   Klinik   für   Naturheilverfahren   an der     Berliner     Charité     zeigte,     dass     eine     Fastenkur     mit     Obst-     und Gemüsesäften      die      Entzündungen      der      Gelenke      und      damit      den Schmerzmittelbedarf      der      Probanden      deutlich      lindern      kann.      Der Behandlungserfolg    hielt    vor    allem    bei    den    Teilnehmern    an,    die    ihre Ernährung    auf    vegetarische    Kost    umstellten.    Als    positiver    Nebeneffekt wurde eine deutliche Gewichtsreduktion verzeichnet. –    Basisch    leben.     Eine    basische    Ernährung    sollte    zu    80    Prozent    aus möglichst   unverarbeiteten   pflanzlichen   Lebensmitteln   bestehen.   In   Maßen sind   Milchprodukte,   Eier,   Fisch   und   möglichst   weißes   Fleisch   erlaubt.      Als Getränke    sollten    stilles    Wasser    und    Kräutertees    Gewohntes    wie    Kaffee, Schwarztee,   Softdrinks   und   Alkohol   ersetzen.   Regelmäßige   Bewegung   und basische    Bäder    und    Fußbäder    unterstützen    die    gesunde    Balance    des Säure-Basen-Haushalts. (djd).   Basisch pflegen – so geht’s (djd).    Die    Haut    ist    unser    größtes    Ausscheidungsorgan,    deshalb    wirken basische   Bäder,   Wickel   und   Massagen   besonders   effektiv.      Wichtig   beim Baden:    Die    Wassertemperatur    sollte    zwischen    36    und    38    Grad    Celsius liegen.   30   Minuten   sollte   man   mindestens   in   der   Wanne   liegen,   damit   die Entsäuerung    angeregt    wird.    Wer    keine    Badewanne    hat,    kann    auch    auf Fußbäder   oder   Wickel   ausweichen.   Basische   Körperpflegesalze   gibt   es   im Reformhaus,   zum   Beispiel   „MxxxxBxxx“**.   Angenehmer   Nebeneffekt:   Die natürliche   Rückfettung   der   Haut   wird   angeregt.   Mehr   zum Thema   steht   unter www.mxxxxxxxx.de*. Wir bedanken uns bei Frau in Balance für den Artikel
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Wie       der       Säure-Basen-Haushalt enorme      Auswirkungen      auf      die Gesundheit haben kann Entsäuern,    entschlacken,    Detox    und    basische Ernährung   –   davon   hört   und   liest   man   oft.   Aber was   genau   steckt   dahinter?   Kann   unser   Körper tatsächlich    übersäuern?    Gibt    es    „Altlasten“    im Gewebe,   von   denen   man   sich   befreien   sollte   und kann     eine     basische     Ernährung     tatsächlich Krankheiten   lindern   und   Übergewicht   abbauen? Hier sind die wichtigsten Fakten zum Thema: –       Übersäuerung.        Vor       allem       in       der Naturheilkunde   spielt   der   Säure-Basenhaushalt eine    wichtige    Rolle.    Einfach    gesagt    entstehen vor   allem   bei   der   Verdauung   Säuren   und   Basen im   Körper,   die   im   Gleichgewicht   sein   sollten.   Ein Zuviel     an     Säuren     –     etwa     aus     tierischen Produkten,    Zucker,    Weißmehl    oder    Kaffee    kann   den   Zellstoffwechsel   beeinträchtigen.   Denn ein   Überschuss   wird   im   Gewebe   als   so   genannte Schlacken       zwischengelagert.       Auf       Dauer entstehen       Depots,       die       einen       gesunden Austausch von Nährstoffen behindern. –   Übersäuerungs-Symptome.    Infektanfälligkeit, allgemeine     Leistungsschwäche,     Übergewicht, Rheuma,      Allergien      –      es      gibt      zahlreiche Symptome,          die          einer          Übersäuerung zugeschrieben   werden.   Ziel   einer   Entsäuerung oder   Entschlackung   ist   es   daher,   die   Säuren   aus dem    Gewebe    abzutransportieren.    Etwa    durch eine     mehrwöchige     Basenkur     mit     speziellen Teemischungen   wie   dem   „7×7   Kräutertee“   aus dem      Reformhaus,      Bädern      mit      basischen Pflegesalzen         und         einer         überwiegend vegetarischen   Ernährung.   Denn   Gemüse,   Obst, Kartoffeln   und   bestimmte   Getreide   wie   Hirse   und Buchweizen         wirken         basisch.         Weitere Informationen      dazu      gibt      es      auch      unter www.mxxxxxxxx.de*. –        Medizinische        Studien.        Gerade        bei entzündlichen      Erkrankungen      wie      Rheuma verbucht    auch    die    Schulmedizin    Erfolge    mit basischer      Ernährung.            Eine      Studie      des Uniklinikums       Jena       und       der       Klinik       für Naturheilverfahren     an     der     Berliner     Charité zeigte,    dass    eine    Fastenkur    mit    Obst-    und Gemüsesäften    die    Entzündungen    der    Gelenke und      damit      den      Schmerzmittelbedarf      der Probanden       deutlich       lindern       kann.       Der Behandlungserfolg     hielt     vor     allem     bei     den Teilnehmern      an,      die      ihre      Ernährung      auf vegetarische     Kost     umstellten.     Als     positiver Nebeneffekt           wurde           eine           deutliche Gewichtsreduktion verzeichnet. –    Basisch    leben.     Eine    basische    Ernährung sollte       zu       80       Prozent       aus       möglichst unverarbeiteten       pflanzlichen       Lebensmitteln bestehen.    In    Maßen    sind    Milchprodukte,    Eier, Fisch   und   möglichst   weißes   Fleisch   erlaubt.      Als Getränke   sollten   stilles   Wasser   und   Kräutertees Gewohntes   wie   Kaffee,   Schwarztee,   Softdrinks und   Alkohol   ersetzen.   Regelmäßige   Bewegung und   basische   Bäder   und   Fußbäder   unterstützen die      gesunde      Balance      des      Säure-Basen- Haushalts. (djd).   Basisch pflegen – so geht’s (djd).        Die        Haut        ist        unser        größtes Ausscheidungsorgan,    deshalb    wirken    basische Bäder,   Wickel   und   Massagen   besonders   effektiv.     Wichtig     beim     Baden:     Die     Wassertemperatur sollte   zwischen   36   und   38   Grad   Celsius   liegen. 30   Minuten   sollte   man   mindestens   in   der   Wanne liegen,    damit    die    Entsäuerung    angeregt    wird. Wer    keine    Badewanne    hat,    kann    auch    auf Fußbäder    oder    Wickel    ausweichen.    Basische Körperpflegesalze   gibt   es   im   Reformhaus,   zum Beispiel            „MxxxxBxxx“**.            Angenehmer Nebeneffekt:   Die   natürliche   Rückfettung   der   Haut wird    angeregt.    Mehr    zum    Thema    steht    unter www.mxxxxxxxx.de*. Wir   bedanken   uns   bei   Frau   in   Balance   für   den Artikel
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