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"WANDERN und FASTEN" liegt voll im Trend vital99plus Wanderferien auf den Kanaren mit dem plus des Fastens verbinden. Die Bergwelt der Kanaren erleben mit gleichgesinnten Wanderfreunden und gleichzeitig Prävention und Gesundheitsförderung betreiben für ein langes Leben voller Fitness und Vitalität. Natürlich entdecken Sie auch die schönsten Strände und Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Insel. Und ihr Seminarleiter zeigt Ihnen so manchen besonders schönen Flecken, den andere nicht kennen. Für diejenigen die sich nicht ausschliesslich "flüssig" ernähren möchten, gibt es als Alternative das vital99plus Wandern & Fasten "Früchte" (Früchtefasten). Zusätzlich zum Vitalstoffpaket mit ausgewählten Enzymen, Phytozymen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, die allesamt aus Früchten, Gemüsen, Kräutern, Algen, Wurzeln und Samen gewonnen werden, gibt es frisches Obst der Saison zu knabbern. ... und auf den Kanaren ist immer Obstsaison. Ananas, Papayas, Mangos, Guaven, Chirimoyas, Bananen, Trauben, Orangen, Zitronen, Äpfel, Kiwis, Aprikosen, Melonen, Maulbeeren, Kakis, Erdbeerguaven ..... lassen sich auf den heimischen Bauernmärkten finden oder während der Wanderung pflücken. Entdecken Sie mit uns La Palma, die nordwestlichste und grünste, waldreichste Insel der Kanaren! Die Kanaren, »Inseln des ewigen Frühlings«, verdanken ihren Namen dem wohltemperierten, das ganze Jahr über warmen, jedoch nie zu heißem Klima. Die konstant angenehmen Temperaturen haben, wie vielerorts auf der Welt, auch das Gemüt der Bewohner geprägt. Die durchweg freundlichen und aufgeschlossenen Einheimischen, die das Leben größtenteils mit heiterer Gelassenheit angehen, honorieren es stets freundlich, wenn man ihnen zumindest mit ein paar Brocken ihres lateinamerikanisch geprägten Spanisch entgegenkommt. Darüber hinaus sprechen sie eine eigene Inselsprache. La Palma hat früh versucht, nicht den Weg des gnadenlosen Massentourismus zu gehen, sondern einen eigenständigen Weg zu entwickeln, der den Hauptakzent auf den »turismo rural«, den Wandertourismus und Individualtourismus legt. Eine vielseitige und teilweise einzigartige Flora und Fauna hat auf diesen Inseln überlebt. Von den etwa 1800 Wildpflanzen sind fast 600 endemisch, Lorbeertauben und Sturmtaucher kann man hier häufig bei ihrer Flugakrobatik beobachten. Lorbeerurwälder mit meterhoher Baumheide, ausgedehnte Kiefern- und Esskastanienwälder sowie die faszinierenden uralten Drachenbäume,- eines der Symbole der Insel - in zum Teil uralten Exemplaren. Die landwirtschaftlich bebauten Flächen strotzen vor Bananen (die zugleich eines der wichtigsten Exportgüter darstellen), Orangen, Mangos, Papayas, Feigenkakteen und Avocadopflanzen, nicht zu vergessen die Madelbäume mit ihrer spektakulären und allerorten gefeierten Mandelblüte im Januar und Februar. Wunderschöne, uns aus heimischen Blumentöpfen vertraute Zierpflanzen wie Strelizien, Hibiskus, Bougainvilleen und Weihnachtssterne ungeahnter Größe begegnen uns beim Fastenwandern auf Schritt und Tritt. Am prägnantesten ist sicherlich der Unterschied zwischen der grünen Ost- und der sonnenverwöhnten Westseite, durch den Hochgebirgszug der »Cumbres«, voneinander getrennt. Oftmals kann man an dieser Wetterscheide der Insel gigantische Wolkenwasserfälle" sich von einer Seite auf die andere wälzen sehen. Herz der Insel ist die Caldera de Taburiente, mit 28 km Umfang einer der größten Erosionskrater der Welt, dessen steile Hänge sich bis weit über 2000 Meter hochziehen und in den mit 2426 Metern höchsten Gipfel der Insel münden, den Roque de los Muchachos. Auch ideal zum Wandern und Fasten ist der feuchtgrüne Nordosten mit seinem Lorbeerwald, der von der UNESCO als erste Region zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Trotz inzwischen gut ausgebauter Straßen, steht der äußerste Norden der Insel für tief eingeschnittene, grüne Schluchten, einsame Landstriche und Natur pur. Wieder ganz anders präsentiert sich der überwiegend bäuerlich geprägte Südosten mit blühenden Gärten und Feldern, der seine üppige Vegetation dem feuchten Passat verdankt, der hier in höheren Lagen für Wolken und somit ausreichend Niederschläge sorgt. Fruchtbare Landstriche, auf denen Landwirtschaft betrieben wird, wechseln sich ab mit Weiden und kleinen Siedlungen. Tabakfelder und Weinhügel runden das Bild ab bis hinunter nach Mazo, weithin berühmt für seinen farbenprächtigen und quirligen Bauernmarkt. Welch ein Kontrast zu der mondlandschaftartigen, vulkanisch geprägten Südspitze der Insel, deren bizarres Landschaftsbild von Lavaströmen geprägt ist. Knorrige alte Kiefern säumen wie zerzauste Überlebende des letzten Vulkanausbruchs die Straße. 1971 spuckte der Teneguía zuletzt Feuer. Fruchtbare Felder wurden unter der siedendheißen Lava begraben, doch wächst feuriger Wein auf den Lavafeldern. Hier gedeiht der köstliche Dessertwein Malvasía, den wir während des Fastens natürlich NICHT probieren werden. Trotzdem sollten Sie unbedingt ein paar Flaschen davon mit nach Hause nehmen! Der Teneguía strömt immer noch enorme Erdhitze aus. Angeblich kann man auf den stellenweise bis zu 200 Grad heißen Felsen Spiegeleier braten, was wir allerdings ebenfalls nicht tun werden Der sonnenverwöhnte Südwesten mit Bananenplantagen, Fischerhäfen und der zweitgrößten Stadt der Insel, Los Llanos, ist mit dem Eingang zum Barranco de los Angustias (Schlucht der Ängste) unser Ausgangspunkt für die Wanderung in die Caldera. Je weiter man in den Nordwesten vordringt, desto ursprünglicher und weniger touristisch erschlossen wird die Gegend. Nicht zufällig haben sich Biobauern und Imker, Maler und Musiker hier niedergelassen. Auch die Hirtentradition ist hier noch am lebendigsten; vom palmerischen Hirtenhund bewachte Ziegenherden durchstreifen die ausgedehnten Kiefernwälder. Gärten, Mandelbaumterrassen und die zerklüftete Steilküste bilden den Hintergrund für malerische Dörfer und abgeschiedene Weiler, in die der Tourismus noch kaum Einzug gefunden hat. Wer ursprüngliche rauhe Landschaft sucht, ist hier richtig. Eine unserer vital99plus Wanderungen hier führt uns bei La Zarza zu Guanchenhöhlen, Felszeichnungen und drei beeindruckenden Schluchten. Die zumeist schwarzen Lava-Sandstrände (die sehr empfohlen werden bei Muskel- und Knochenschmerzen sowie Rheumatismus!) laden zu einem Bad im Atlantik ein. Mit angenehmen Wassertemperaturen von durchschnittlich 20 Grad (um die 18/19 im Winter und 22 bis 25 im Sommer) ist die Wassertemperatur in La Palma im Durchschnitt immer ca. 2 Grad höher als auf den Nachbarinseln. Im Salzwasser liegen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, eine ausgezeichnete Möglichkeit sich mit kosmischer Energie (Chi, Prana, ) zu versorgen, so dass auch dem letzten die Gedanken ans Essen vergehen und am eigenen Körper erfahrbar und spürbar wird, dass der Mensch als spirituelles Wesen durchaus kürzere oder auch längere Zeit ohne feste Nahrung auskommt und keineswegs vom Brot allein lebt! Die palmerische Küche zeichnet sich sowohl durch frische lokale Zutaten, als auch durch Ideenreichtum aus. (Ebenso wie bei der Sprache ist auch hier der südamerikanische Einschlag unverkennbar. Als Folge der verschiedenen Auswanderungswellen nach Kuba und Venezuela haben viele Palmeros familiäre Bindungen dorthin.) Oft wird Scharfes und Süßes (wie zum Beispiel Chili mit Bananen ) kombiniert, ein ungewohntes, doch überzeugendes Geschmackserlebnis. Häufig serviert werden auch die »Papas arrugadas«, entstanden aus der Tradition der Fischer, die ihr Kartoffeln direkt auf ihren Booten im Salzwasser des Meeres garten, und zwar so lange, bis das Wasser verkocht war. Zurück bleiben äußerst delikate, runzelige kleine Pellkartoffeln mit Meersalzkruste, die wahlweise mit »mojo verde« oder »mojo rojo«, einer speziellen Soße aus Piment oder Kardamon gegessen werden. Doch auch Gofio, ein traditionelles Getreidegericht, und fangfrischer Fisch fehlen auf keiner Speisekarte. Wieso Speisekarte?!?! Und warum machen wir Ihnen überhaupt den Mund derart wässrig, wenn Sie doch fasten sollen - ähm, wollen ! Nach dem Fastenbrechen werden selbstverständlich diejenigen, die es möchten »Papas arrugadas« kosten. Hängen Sie doch an Ihre vital99plus Wander und Fasten-Woche(n) noch ein paar Tage an, in denen Sie dann auch die kulinarischen Köstlichkeiten dieser Insel genießen können oder per Fähre einen Abstecher auf eine der Nachbarinseln machen. Und falls Sie das diesmal nicht können oder möchten, so haben Sie einen guten Grund wiederzukommen. Ohnehin gehört La Palma zu den Inseln, die man immer wieder besucht Unsere Wanderungen in der vital99plus Wander- und Fastenwoche sind leicht- bis mittelschwer. Teilweise sind längere, stetige Auf- und Abstiege, entsprechend der Gliederung der Insel, zu erwarten. Wir wandern in allen Regionen der Insel - im Nationalpark Caldera de Taburiente, auf der Vulkanroute, im Lorbeerregenwald, auf den Spuren der Ureinwohner im Norden und bei gutem, sonnigen Wetter am höchsten Berg, dem Roque de los Muchachos (2421m) Nach dem Fastenbrechen werden Sie überwältigt und hocherfreut sein über das enorme Angebot an frischen Früchten auf den Märkten und in den Geschäften, und das rund um das ganze Jahr. Und vor allem reif gepflücktes Obst, ein fast unbekannt gewordener Genuß für alle Europäer, die keine eigenen Obstbäume im Garten haben. Haben Sie schon mal Cherimoya, also Zimtfrüchte, probiert? Wir garantieren Ihnen, dass es nicht beim einmaligen Probieren bleiben wird ... und eine der Besonderheiten beim vital99plus Wandern und Fasten ist, dass Sie keine Muskeln abbauen, wie so oft von Fastern gefürchtet, sondern im Gegenteil Muskeln aufbauen, vitaler und fitter werden Ihre Verpflegung bei der vital99plus Wander- und Fastenwoche: vital99plus Wander- und Fastenverpflegung mit Tees, Saft, Quellwasser, Aminosäuren, Algen, Mineralien ...... (zzgl. Ihrem persönlichen Vitalstoffpaket - individuell zu beziehen und zu bezahlen) Bei der Alternative vital99plus Wandern & Fasten "Früchte" kommen Sie natürlich auch täglich in den Genuss der frischen Früchte der Jahreszeit Leistungen: Fastenverpflegung s.o., Seminarprogramm von 9:00 - 18:00, Wanderführung, Excursionsbegleitung. Zuzüglich Flug und Unterkunft in Los Cancajos (Unser Treffpunkt ist die Anlage "Oasis San Antonio" oder "Hacienda San Jorge"). Die Anreise ist von fast allen deutschen Flughäfen möglich. Preisidee für Flug und Unterkunft: ab ca. 300,- . Eine Möglichkeit günstig Flug und Unterkunft zu buchen findet sich auf den Seiten günstige Pauschalreisen-Angebote für La Palma, die günstigsten Flüge nach La Palma oder Appartments/Hotels in Los Cancajos Transfer: Um verschiedene Teile der Insel entdecken zu können, müssen wir beweglich sein. Dafür nehmen wir uns Leihwagen. Mit den Leihwagen führen wir den Gruppen-Transfer durch sowie Transfer zu und von den Wanderwegen. Die Kosten werden anteilig vor Ort abgerechnet, erfahrungsgemäß ca. 50 - 60 /Person/Woche. Einige Termine für vital99plus Wandern & Fasten: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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La Palma 09.12. - 16.12. 16.12. - 23.12.. 23.12. - 30.12. 30.12. - 06.01. 06.01. - 13.01. 20.01. - 27.01. 10.02. - 17.02. 17.02. - 24.02. 03.03. - 10.03. 10.03. - 17.03. 17.03. - 24.03. 31.03. - 07.04.. 14.04. - 21.04. |
Lanzarote 25./28.11. - 05.12. 24.02. - 03.03. 24.03. - 31.03. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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